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Alt 07.11.2002, 14:02   #4
HaraldL
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Nicht immer wurden Brücken an der schmalsten Stelle eines Flusses oder einer Meerenge gebaut. So überquert die Öresund-Brücke den Öresund auch nicht zwischen Helsingör und Helsingborg (obwohl dort der Öresund am schmalsten ist), sondern zwischen Malmö und Kopenhagen, weil dort ein höheres Verkehrsaufkommen ist.
Könnten damals in Südindien ähnliche Gründe ausschlaggebend gewesen sein?
Eigentlich: wie breit soll diese Brücke gewesen sein?

Es sollte meiner Meinung nach auch verstärkt im südindischen Raum nach ominösen Überresten im Boden gesucht werden, denn wer eine solche lange Brücke baute, verfügte bestimmt über fortschrittlichere Fortbewegungsmittel als Eselkarren und Pferdefuhrwerke!
(Eine 30 km lange Brücke mit einem Pferdefuhrwerk zu passieren, ohne dieselbe durch eine Rast der Zugtiere zu überqueren, stelle ich mir eigentlich fast unmöglich vor. Außerdem wäre der Geschwindigkeitsvorteil sehr gering gegenüber dem Seeweg)
Gibt es irgendwelche Berichte über ominöse Bodenfunde in Südindien oder Sri Lanka?
Ich würde von einer derartigen Zivilisation die die Brücke gebaut hat (Außerirdische würden bestimmt nie so etwas tun, wenn sie nicht vor hätten den Planeten zu kolonisieren), fast erwarten, irgendwelche Reste von Stromkabeln im Boden zu finden und zwar aus folgenden Grund: Kupfer als zweitbester elektrischer Leiter oxidiert nur oberflächlich und kommt sogar gelegentlich in elementarer Form in der Natur vor. Da es sich leicht bearbeiten läßt, dürfte es wahrscheinlich jeder Kultur als Material für elektrische Leitungen gedient haben.
Dann wären die im Boden verlegten Kabel noch zusätzlich durch ihre Isolierung und ihren Mantel im Boden geschützt. Da Defekte in der Isolierung zu Kurzschlüssen führen, dürfte man wie heute auch die verwitterungsbeständigsten Isolierstoffe zur Ummantelung der Kabel eingesetzt haben.
Und da es wohl kaum im Falle einer schlagartig zerstörten Hochkultur der Fall gewesen sein dürfte, daß alle im Boden verlegten Kabel restlos vernichtet sein dürften, müßten derartige Überreste eigentlich noch im Boden sein.
Wurde eigentlich überhaupt schon einmal berichtet, daß bei Ausgrabungen im Boden verlegte Kupferdrähte gefunden wurden (für die Archäologen nicht erklärbar, da es so etwas nicht geben darf) oder gar solche Drähte in Gesteinen eingeschlossen?
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