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Alt 06.12.2017, 21:23   #12
Lawrence P. W.
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Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Übrigens ist es auch der gleiche Unsinn, den alten Ägyptern den Besitz von Kamelen absprechen zu wollen, nur weil einzig Reliefs mit Zug-Eseln gefunden wurden.
Kamele waren vor ein paar tausend Jahren sehr viel weiter verbreitet als heute. Genauso Giraffen, Elefanten, Wölfe, Löwen, Nashörner, usw.
Alle diese Tiere gab es im alten Ägypten, denn dieses Land war natürlich keine Wüste wie heute!
Keine große Zivilisation baut ihre Städte in eine Wüste hinein. Nicht Ägypten, und auch nicht Mesopotamien. Auch Städte wie Uruk, heute in der Irakischen Wüste, sind damals zum gleichen Zeitpunkt wie Städte in Ägypten in fruchtbaren Landschaften entstanden.

Dass es heute dort Wüsten gibt, ist nur ein Beweis für Klimawandel - ganz ohne Einfluss des Menschen!

Wer Interesse daran hat, braucht nur die Fakten zusammenzutragen, und sie interdisziplinär verknüpfen. Das Bild ist schon heute klar, auch wenn es immer noch verdrängt wird von vielen Leuten...
Ich habe auch den Eindruck, dass der Isis/Osiris/Seth Mythos auf bildhafte Ebene die Veränderung durch den Klimawandel damals beschrieb. Seth breitete sich aus, zerstückelte das fruchtbare Land und der Kampf mit Horus der als Patt damit endete, dass dem einen die Wüste und dem anderen der fruchtbare Boden am Nil als Herrschaftsbereich gehört.
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