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Alt 16.11.2018, 14:47   #82
Venkman
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Standard Nix neues in Chemnitz

Zitat:
Ermittlungen in Chemnitz
Ein Ende ist nicht in Sicht
Warum nur? Will man nicht, darf man nicht oder kann man nicht?

Zitat:
Nach wie vor ist nichts geklärt. Nur so viel steht fest: Ende August wurde der 35- jährige Daniel H. bei einer Auseinandersetzung mit Asylbewerbern niedergestochen. Wenig später starb der Chemnitzer im Krankenhaus. Wie es zu dem tödlichen Streit kam, ist noch immer unklar.
Zitat:
Bisher wurden dazu 150 Zeugen befragt. Trotzdem bleibt das Tatmotiv weiter im Dunkeln, so Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart: "Zum genauen Tatablauf, zu der tätlichen Auseinandersetzung liegt uns auch noch kein einheitliches Bild vor....
Zitat:
Fast 90 Ermittlungsverfahren nach Ausschreitungen

Der Tod von Daniel H. löste massive Proteste in Chemnitz aus. Tagelang marschierten Rechtsextreme und Neonazis durch die Stadt, zeigten Hitlergrüße, skandierten ausländerfeindliche Parolen. Fast 90 Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet - ein Drittel liegt auf dem Tisch der Generalstaatsanwaltschaft.
Das "Abhitlern" ist natürlich "schwerwiegender" als ein "feiger Mord/Totschlag." Da muß man schonmal Prioritäten setzen bei der Ermittlungsarbeit...

Bitte nicht falsch verstehen! Das Zeigen des Hitlergrußes ist strafbar, völlig zu recht. Aber sollte man sich nicht zuerst auf den Mord und den flüchtigen Tatverdächtigen konzentieren in den Ermittlungen?

Die Personen mit dem Zeigen verfassungsfeindlicher Gesten und/oder Symbole laufen doch nicht weg!

Quelle:https://www.tagesschau.de/inland/erm...mnitz-101.html
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"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen."
- Peter Ustinov -

Geändert von Venkman (16.11.2018 um 15:05 Uhr).
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