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Alt 10.04.2014, 20:23   #25
sunray
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Zitat von Llewellian Beitrag anzeigen
Sunray, der Spruch aus Matrix ist ein bischen fehl am Platz.

Das tun gewisse Tiere durchaus auch.... einen Lebensraum so weit zu verändern, bis er für sie selbst nicht mehr lebenswert ist.
Das nennt sich dynamisches ökolögisches Gleichgewicht (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96k..._Gleichgewicht), wenn eine Lebensform sein Umfeld so beinflusst, bis es selbst radikal dezimiert wird.
Deshalb gibt es übrigens auch evolutionären Druck. Schönes Beispiel auch die Galapagos Finken: Die Aufspaltung in versch. Arten und Ernährungsweisen, weil die ursprüngliche Finkenart zuviel Konkurrenz / nicht genügend Nahrung fand als sie sich überproportional vermehrte, weil auf der Insel keine natürlichen Feinde waren...
Kommt auf die Betrachungsperspektive an.

Wenn eng und einseitig betrachtet kommt, Skarabäus Sicht zur geltung.
Wenn weit und nur anderseitig betrechtet eben dies.

Bislang geht es hier mehr noch drum was Menschen und Tiere ausmacht.

So ein bisschen definieren müsste man schon.

Ökologisches Gleichgewicht möchte ich dies mit uns im Spiel nicht mehr nennen.

Kenne kein Säuge/Wirbeltier welches als Gesamtheit so neben der Natur vorbei kulturisiert.

Wenn wir so weiterfahren und durch sind, bleibt wohl ausser ein paar Parasiten nicht viel übrig.

wir sind uns zwar unser selbst Bewusst (was ich Tieren nicht nehmen möchte), aber so richtig dann wohl doch nicht.

Hauptsache Wachstum.
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Kann mich nicht so gut ausdrücken, habe dafür wenig Probleme mit Verständnis.
Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind, und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende.
Werner Heisenberg, Physiker

Geändert von sunray (10.04.2014 um 20:26 Uhr).
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