Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 29.12.2016, 02:13   #22
ElLobo1
Gesperrt
 
Registriert seit: 21.12.2016
Ort: Wien, Österreich
Beiträge: 798
Standard

Herrlich, Tarlanc
Ich wollte zwar nicht so ausführlich auf meine Romanreihe in Arbeit hier eingehen(ist ja kein Romanforum), aber wenn schon danach gefragt wird:
Natürlich lasse ich immer wieder durchklingen, wie bestimmte Landschaften und Orte 5000 Jahre später bezeichnet werden. Das macht es ja für mich als gedankliches Experiment so spannend.
Und weil Du gerade die Nazca-Linien erwähnst, Jokokomunis. Ein kleines bedrängtes Volk zeichnet bei mir diese Muster in den Boden, um so von ihrer Mondgöttin Hilfe in der Not zu bekommen. Doch jemand anderer wird zuerst auf sie aufmerksam. Diese Linien und Muster sind der Grund, warum meine Protagonisten aus Aratta sich überhaupt gemeinsam mit einer nicht irdischen Person ins heutige Peru aufmachen. Sie halten dort nach dem möglichen Hauptquartier einer unheimlichen Präsenz Ausschau, welche sich nur deshalb auf diesem unwichtigen galaktischen Randplaneten der Menschen aufhält, um besonders diesen einen galaktischen Verteidiger auszuschalten, der uns als Dimensionswanderer durch die Jahrtausende begleitet, und nur durch Zufall gerade auf der Erde weilt. Er tritt immer wieder über die Zeitalter hinweg als "Gottheit" bei den verschiedenen Kulturen in Erscheinung, und ist auch heute noch auf der Erde präsent.
Doch im Jahre 3123 vor Christus dreht sich plötzlich alles um, und er wird zum Gejagten, der sich im Untergrund verstecken muss, und nun auf die Hilfe der Menschen angewiesen ist.
Die uralten mündlichen Legenden der verschiedensten Kulturen bieten ja genügend Stoff für eine solche Handlung...

Geändert von ElLobo1 (29.12.2016 um 02:18 Uhr).
ElLobo1 ist offline   Mit Zitat antworten