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Alt 12.09.2018, 11:10   #14
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Es geht um die banale Erfahrung, dass positive Anreize besser wirken als negative.
Nein.

Zitat:
Zitat:
Seit dem Jahr 2008 gilt in Ruanda ein strenges Plastiktütenverbot. Entsprechende Restriktionen gibt es auch in 15 anderen afrikanischen Ländern, schließlich ist bekannt, dass der Kunststoff die Kanalisation verstopft und Tausende Nutztiere tötet.
Da kann man über die grünen Weicheier nur lachen, die mit monetärer Steuerung herumdilletieren.
Ist eine "monetäre Steuerung" ein "negativer Anreiz" oder ein "Positiver"? Und wie können wir Deine - nutzlos pauschale - Aussage über negative und positive Anreize in diesem Zusammenhang überhaupt einordnen?

Zitat:
Die idee kommt natürlich von den Wirtschaftsliberalen, die alles über Geld regulieren wollen (Unsichtbare Hand des Marktes).
"Steuern" sind die Antithese zu Liberalismus/Libertarismus.

Zitat:
Wenn unerwünschtes billig ist (Braunkohle), muss man es künstlich verteuern (CO2-Abgabe). Das ist das Prinzip und man ersinnt immer neue Steuern und Abgaben.
Du merkst es selber, nicht wahr?

Zitat:
So sind inzwischen Wasserflaschen regelrecht Kult und ersetzen die Wegwerf-Plastikflaschen. Etwa bei Schülern. Bei Studenten breiten sich Kaffeebecher zum Wiederbefüllen aus.
Und?

Zitat:
[...]
Merkst Du, dass Du Dich da hauptsächlich mit sozialen Prozessen beschäftigst, und da auch sehr starke Emotionen hineinprojizierst?

Zitat:
Ist es nicht prächtig, dass Frau Merkel jetzt die Wölfe abknallen will.
Ich denke ehrlichgesagt, es gibt zu wenig Wölfe, d.h. man sollte sie nicht bejagen. Das ist aber eine politische Frage, und auch diese sollte man nach einer sachlichen Diskussion entscheiden, nicht nach einem hitzigen Streit.

P.S.: Für das Wolfsthema bitte einen neuen Thread aufmachen, falls Ihr das tatsächlich diskutieren wollt.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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