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Alt 17.08.2018, 15:46   #4
basti_79
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Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Hallo Basti79,

Das [Gitter "finden"] muß ein Wünschelrutengänger aus dem ff beherrschen.
Wie geht der Wünschelrutengänger denn da vor? Die Position im Gitter wäre ja eine wesentliche Bedingung für den Versuch. Meine Idee wäre gewesen, die Meßreihe über eine deutlich längere Strecke anzufertigen, als die Gitterlinien mutmaßlich auseinander liegen.

Zitat:
Im Buch von hartmann: Krankheit als Standortproblem – Seite 457 (Abb. 263) . Das Buch ist auch antiquarisch nicht mehr erhältlich.
Naja.

https://www.zvab.com/buch-suchen/tit...utor/hartmann/

Zitat:
In Wikipedia unter: Berechnung der Frequenzen. (Mußt Du wohl in der Eile überlesen haben). Damit bilden sich immer höhere Frequenzen mit kleinen Wellenlängen und kleineren stehende Wellen.
Naja.

Selbstverständlich haben die "Schumann-Resonanzen" theoretisch beliebig viele Oberwellen. Allerdings kann sich keine stehende Welle ausbilden, wenn die Energie in kürzeren Wellenlängenbändern in den Weltraum abgestrahlt wird. Das heißt, in diesen Bändern hat man dann nur noch das (natürliche und technische) Rauschen. Keinesfalls irgendwelche feststehenden "Knoten", die die Grundlage für so ein Gitter bilden müssten.

Zitat:
Übrigens gibt es für die ersten 4 Frequenzen tägliche Meßwerte unter:
https://geocenter.info/en/monitoring/schumann


Zitat:
Stimmt vollkommen, nur hier geht es nur um die Vertikalintensität Z, die bei einem waagrecht liegendem Wischer nach oben gemessen wird.
Ja, das ist natürlich technisch einfacher zu realisieren, bzw. je nach App (welche hast Du denn verwendet?) abzulesen. Aber keine Sorgen: eine Rotation ist numerisch betrachtet "stabil", das heißt, dadurch würden sich kaum Fehler ergeben.

Witzigerweise gibt es bei WLAN den Erfahrungswert, dass man ein Laptop manchmal sogzusagen "genau in einen Schwingungsknoten stellt" und ganz schlechten Empfang hat. Ein paar Zentimeter daneben sieht das dann wieder ganz anders aus. Ich kenne Leute, die HF-Technik scherzhaft wegen solcher Erscheinungen als "schwarze Magie" bezeichnen.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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