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Alt 17.08.2018, 15:10   #3
Milzalfred
Jungspund
 
Registriert seit: 26.07.2018
Beiträge: 12
Standard Hartmanngitter

Hallo Basti79,
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Wie hast Du diese Netze denn gefunden? Also außer: im Aufbau des Versuchs berücksichtigt.
Das muß ein Wünschelrutengänger aus dem ff beherrschen.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Kannst Du diese Quelle mal "zitieren", d.h. die Fundstelle angeben?
Im Buch von hartmann: Krankheit als Standortproblem – Seite 457 (Abb. 263) . Das Buch ist auch antiquarisch nicht mehr erhältlich.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Du unterstellst hier, dass die "Schumann-Resonanz" ursächlich ist für das von Hartmann (angeblich) gemessene Gitter. Das kann aber allein schon deswegen nicht der Fall sein, weil die "Schumann-Resonanz" riesige Wellenlängen hat.
Im Wikipedia-Artikel ist rechts ein Bild zu sehen, das eine klein dargestellte Erdkugel und die ersten drei Schumann-Wellen zeigt. Das gibt nie und nimmer ein Gitter von menschlichen Dimensionen.
In Wikipedia unter: Berechnung der Frequenzen. (Mußt Du wohl in der Eile überlesen haben). Damit bilden sich immer höhere Frequenzen mit kleinen Wellenlängen und kleineren stehende Wellen.
Übrigens gibt es für die ersten 4 Frequenzen tägliche Meßwerte unter:
https://geocenter.info/en/monitoring/schumann


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Was Du aber nicht zu berücksichtigen scheinst: Selbst, wenn man das Smartphone in der Hand schüttelt - die magnetische Flussdichte sollte "vom Betrag her" gleich bleiben. Das ist nur um eine Ecke mehr gedacht.
Stimmt vollkommen, nur hier geht es nur um die Vertikalintensität Z, die bei einem waagrecht liegendem Wischer nach oben gemessen wird.
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