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Alt 17.11.2013, 16:45   #1
Gcpol
Jungspund
 
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Standard Eine kurze Geschichte des Äthers

Georg Polzin Seevetal, 4.Juli 2013
Eine kurze Geschichte des Äthers.

Grundsächlich ist es seit langem eine anerkannte Tatsache, dass für die Übertragung von Wellen ein Trägermedium nötig ist: Eine Wasserwelle ohne Wasser existiert nicht. Auch der Schall bleibt ohne Trägermedium unhörbar.
Auch für die Übertragung von Licht und anderen elektromagnetischen Wellen nahm man den unsichtbaren und nicht fühlbaren Äther als Trägermedium an.
Als Michelsen & Co bei ihren Versuchen die Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Richtungen ihres Messplatzes zur Rotation der Erde feststellten, dass die Lichtgeschwindigkeit durch die Drehung der Erde nicht verändert wurde, denn eigentlich hätte die Lichtgeschwindigkeit um die Dreh-geschwindigkeit der Erde verringert oder erhöht werden müssen, kamen Zweifel auf.
Als Einstein dann in seinem bekannten Versuch die Theorie aufstellte, dass Licht je nach Mess-vorrichtung eine Welle oder aus Teilchen bestehen könnte, wurde neu geforscht.
Nach der Quantenphysik kann man selbstverständlich eine Welle auch als Teilchen ansehen , wie auch umgekehrt.
Eine wichtige Eigenschaft fehlt allerdings den Lichtteilchen oder Photonen: Sie leuchten nicht.
Die Punkte, die bei Einsteins Versuchen auf der Platte erschienen, könnte man als Laie auch als Lichtleichen ansehen. Ausserdem beweisen die dicht beieinander liegenden Punkte, dass das Licht bis zum Aufprall auf die Platte eine Welle war.
Die Messergebnisse von Michelsen und seine eigenen Versuche veranlassten Einstein, den Äther als Trägermedium für die sogenannten Ätherwellen abzuschaffen, denn Teilchen benötigen kein Träger-medium. Man vergass allerdings, dass den masselosen Teilchen die Informationen der elektromagnetischen Wellen fehlte.
Dadurch, dass Michelsen & Co eine konstante Lichtgeschwindigkeit messen konnte, unbeeinflusst von der Richtung der Erdgeschwindigkeit, wurde eine Entwicklung des Radios und Fernsehens überhaupt möglich: Bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten der elektromagnetischen Wellen, wäre keine vernünftige Übertragung möglich gewesen.
Als sich später die Voraussagen von Einstein bestätigten, dass massereiche Sterne Lichtstrahlen ablenken , erklärte er das mit der Krümmung des Raumes durch Masse.
Wie allerdings die Masse des unendlichen Raumes gekrümmt werden soll, erklärte er nicht.
Da elektromagnetische Wellen unzweifelhaft ein Trägermedium benötigen, hätte man folgern müssen, dass der Äther von der Erde oder von Sternen angezogen wird. Die Krümmung des Raumes ist also in Wirklichkeit eine Anziehung des Äthers durch massereiche Sterne.
Die Lichtstrahlen folgen also dem Äther und werden somit mit dem Äther von der Masse angezogen.
Dass diese Theorie richtig ist, lässt sich mit Schwarzen Löchern beweisen:
Es heisst immer, die Gravitation der Schwarzen Löcher sei so gewaltig, dass nicht einmal Lichtstrahlen dem Schwarzen Loch entweichen können.
Man ignoriert dabei einfach die Tatsache, dass Lichtstrahlen nicht durch eine noch so starke Gravitation angezogen werden.
Der Äther, der durch Gravitation angezogen wird, umhüllt die Erde genau so wie die Atmosphäre, ohne jedoch von Strömungen der Atmosphäre beeinflusst zu werden.
Bei einem massereichen Schwarzen Loch wird der Äther durch die gewaltige Gravitation mit Licht-geschwindigkeit ins schwarze Loch gezogen. Die Lichtstrahlen aus dem Schwarzen Loch müssen also gegen die Geschwindigkeit des Äthers ankämpfen und werden mit dem Äther zurück ins Schwarze Loch gezogen.
Da sich der Äther zur Erde absolut neutral verhält, hat er genau die Eigenschaften, die uns Fernsehen etc ermöglichen. Es scheint so, als wäre der Äther passend für die Erde erschaffen worden oder umgekehrt.
Eine Existenz des Äthers dürfte mit diesen Feststellungen nicht mehr bezweifelt werden.
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