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Alt 26.07.2012, 15:20   #1
Ryan_Elbwood
Jungspund
 
Registriert seit: 26.07.2012
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Daumen hoch Urknall versus ens-These: Jetzt knallt nichts mehr!

Guten Tag!

Das folgende Buch habe ich kürzlich beendet und will es hier vorstellen.

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Chris Wolker bringt in seinem neusten Werk „Urknall versus ens-These“ nicht nur Wissenschaftler ins Grübeln und zum Staunen.
Er bezieht neben kosmologischen und astronomischen Überlegungen auch psychologische, neurologische und anthropologische Erkenntnisse mit in seine neue These ein.
In einer sehr gut verständlichen Sprache und durch die Unterstützung von Bildern und Zeichnungen entführt er die Leserschaft in ein spannendes Abenteuer.
Wolker widerlegt nicht nur durch logische Untermauerung den Urknall, sondern er stellt selbst eine Gegenthese auf, die in sich absolut schlüssig ist. Sogenannte „Beweise“ für den Urknall, wie etwa die 3K Hintergrundstrahlung oder die 1a Standartkerzen passen auch zu Wolkers These. Darüber hinaus passen jedoch auch alle anderen Beobachtungen, die den Urknall schon immer als zweifelhaft erscheinen ließen, ausgezeichnet zu Wolkers Schlussfolgerungen. So etwa 1.400 Galaxienhaufen, die in eine Richtung strömen, aus der sie laut Raumexpansion eigentlich kommen müssten. Doch auch extrem alte und bereits forgeschrittene Galaxien kann Wolker mit seiner These brillant erklären. Jedoch auch ganz andere Phänomene, welche den Urknall unglaubwürdig erscheinen lassen.
Die Grundidee der These beruht auf der Quantenfeldtheorie und den Virtuellen-Teilchen. Wolker legt logisch dar, dass das sogenannte NICHTS=ETWAS ist. Dieses ETWAS betrachtet er genauer und geht letztendlich von ewiger Unendlichkeit aus. Im Gegensatz zu anderen Wissenschaftlern leitet Wolker kristallklar her, dass ewige Unendlichkeit kein geschlossenes System ist und dass in ewiger Unendlichkeit auch ewige und unendliche Energie zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu einem geschlossenen System, so wie es das Universum nach der Urknallhypothese wäre.
Wolkers Interpretationen zur Entstehung von Materie und einem endlosen Kreislauf durch Schwarze Löcher, die Wolker als Generatoren für die Rückwandlung von Materie in Vakuumenergie bezeichnet, bestechen in vollem Umfang.
Durch seine Darstellungen bringt er nicht nur den Urknall zum Fall. Auch andere Säulen der Physik geraten dadurch gewaltig ins Wanken.
Wolker beschreibt zudem sehr berührend, wie er während des Schreibens dieses Werkes für sich selbst zu Gott fand und stellt auch dazu eine eigene These dar.
Nach dem Abschluss seiner These geht er noch auf die folgenden Themen in spannender, seriöser und unterhaltsamer Art und Weise ein:

- Das wahre Wesen der Zeit
- Eine These zur Planetenentstehung
- So kam das Wasser auf die Erde und andere Himmelskörper
- Exo-Biologie und Exo-Planeten
- Prä-Astronautik
- Ufos, Entführungsberichte und Tierverstümmelungen

Im Gegensatz zu anderen mir bekannten Werken bleibt Wolker bei diesen Themen in einem Rahmen, der nicht fiktiv, sondern sachlich erscheint und mich trotz meiner Skepsis überzeugen konnte.

Das Werk hat 360 Seiten. Viele Bilder und Zeichnungen unterstützen die gut verständlichen Texte.
Erhältlich als E-Book, Paperback und Hardcoverversion.

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(basti_79: Werbung entfernt)
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