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Alt 19.09.2011, 18:56   #1
plutonium
Jungspund
 
Registriert seit: 30.05.2011
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Standard Theorien zu Gravitation

Ich postuliere, dass Gravitationswellen sich mit sogenannter Supergeschwindgkeit(der Name ist albern ) sich bewegen. Dabei meine ich eher, dass wenn irgendwo Gravitation ist, dass es das ganze Universum zu "spüren" bekommt.

Der Punkt ist, dass für mich Gravitonen extrem klein sein müssten. Dabei müsste jedes Quarks einige "produzieren". Das heißt wiederum, dass Gravitonen kleiner als Strings(!) sein müssten. Während Strings brav auf ihrer Frequenz schwingen, bildet es paralleler weise noch Gravitonen. Wie, bin ich mir nicht sicher. Dazu müssen wir noch herausfinden, warum bzw. von was sich Strings auf ihrer Frequenz schwingen.

Egal, jetzt kommt das interessante. Wenn ein String bzw. Quarks Gravitonen produziert, benutzen gleich den ganzen Raum, ohne Geschwindigkeit. Denn Gravitonen bewegen sich mit der Supergeschwindigkeit(deren Wert ∞ ist). Quarks bilden Gravitonen praktisch in Schnitten: Auf einer Schicht kommen starke Gravitonen, auf der anderen schwache, ... Wenn schwache mit starker zustoßen, was passiert, wenn Gravitonen der Erde Gravitonen des Jupiters erreichen, verschmelzen sie und es bildet sich ein neues Graviton, welches die Gravitation von beiden hat.

Aus was Gravitatonen bestehen, ist sogar geistervoll. Sie bestehen aus: Gravitonstrings! Sie sind kleiner als Gravitonen und zum gegensatz von Strings bilden sie keine Graivtonen, was auch unlogisch würde. Sie schwingen auf bestimmten Frequenzen, sie zeigen an, wieviel Gravitation in einem Graviton vorhanden ist.

Die einzigste Fragen bleiben: Warum bewegen sich Strings auf Frequenzen und wie bilden sie Gravitonen.
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