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Alt 13.06.2011, 18:27   #1
Tutmona
Jungspund
 
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Standard 2012 und die Globale Sintflut

Wie wäre es möglich, dass ganze Kontinente von einem Tag auf den anderen bewegt und kilometerhoch unter Wasser gesetzt werden könnten?




Fakten: ("Annahmen", ich konnte sie nämlich zumindest selbst leider nicht nachprüfen ):

1.Die Erde ist rund und sie dreht sich um "eine" Achse!

2.Die Erde hat einen Schalenaufbau!




3.Die Erde hat ein Magnetfeld!
Dieses ensteht doch dadurch, dass sich die Schalen zumindest nicht gleich schnell drehen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld
4.Die Erde hat einen magnetischen und einen geographischen Nord- und Südpol!

5.Die magnetischen Pole bewegen sich mit ca. 25km pro Jahr!


http://upload.wikimedia.org/wikipedi...lwanderung.jpg


"Also meine Theorie":

Ich beschränke mich darauf, dass die Erde nur eine Kruste(Schwarz), eine Schale(Türkis) und einen Kern(Rot) hat!
Die Kruste genauso schnell rotiert wie die Schale, aber schneller/langsamer als der Kern!


Angenommen der Kern würde sich wie eine "Küchenuhr" einmal in 25000 Jahren um 360° drehen....

Was hätte das zur Folge?


1.Eine Schwankung der Stärke des Magnefeldes:
Stehen die Rotationsachsen entgegengesetzt, hätte das Magnetfeld die maximale Stärke...(Vermutlich würde diese Stellung die Rotation der Erde sogar etwas bremsen "Eiszeiten?", da sich die Massen entgegengesetzt bewegen würden!)

Nähern sich die Rotationsachsen aber einanander(Bild!), oder würden sie sich sogar "decken" würde die mag. Flussdichte gegen Null gehen, falls sich die Rotationsgeschwindigkeiten auch angleichen würden!
(Man hört doch ständig etwas über den sogenannten Polsprung, der bevorstehen würde....es wäre dann alerdings kein Polsprung, der wäre erst in 12000 Jahren fällig also mag.Nordpol zum Südpol werden, der magnetische Nordpol wird zu "unserer Lebzeit" wohl blos den Geographischen passieren, sich dabei abschwächen, aber nicht wechseln und in Sibierien langsam wieder in derselben Polung zunehmen....!)

2!!!!Hätten die Rotationsachsen annähernd die gleiche Position im Weltraum, würde es dazu führen, dass die Geschwindigkeiten der rotierenden "flüssigen" Massen(1.Lithosphäre/Magma und der Kern/geschmolzenes Metall) anfangen zu interferieren und es somit zu einer Schwingung/Resonaz kommt...


Wer hat noch nie ein Glas mit dem Finger in Schwingung versetzt?
Habt ihr einmal die Schwingungen des Glases in Zeitlupe, oder die des Wasser "mit freiem Auge" beobachtet?
Stellt euch jetzt vor, das Glas ist die Schale, der Kern der Finger und das Wasser liegt außen an!

Was macht aber wohl die feste Erdkruste?


Die Kruste kann Bewegungen bis 60cm ohne Probleme mitmachen, macht sie ja täglich mit den Gezeiten(wissen die wenigsten, dass sich auch der Boden bewegt und nicht nur das Wasser dem Mond nach!), würde die Lithosphäre allerdings "Wellen schlagen" würde sie nur aufbrechen können!




Ups!

Ich würde meinen, dass die kleinen Erdbebchen in Japan etc. und Vulkanausbrüche blos ein kleiner Vorgeschmack sind!
Der Film 2012 hat es super getroffen, allerdings ist das mit den Neutrinos ein BLÖDSINN und nur in dem Punkt gebe ich der NASA Recht!
Im Film "The Core" kommt es zu einer Verlangsamung des Kerns, war ganz gut... nur ging es in dem nur um das Magnetfeld und dass unter anderem die armen Tauben nicht nach Hause finden, von der Krustenbewegung war nicht die Rede !


PS:
Was könnte der Grund sein, dass der Kern diese Rotation ausführen würde?
Hätte da auch schon eine Theorie bzw. dann wohl eher eine Hypothese! :/
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Geändert von Tutmona (14.06.2011 um 05:39 Uhr).
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