Thema: Erdbeben
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 20.09.2009, 12:05   #4
RolandHorn
Moderator
 
Benutzerbild von RolandHorn
 
Registriert seit: 28.01.2002
Ort: Kleinblittersdorf
Beiträge: 663
Standard

Hallo,

in den letzten Wochen tat sich in Bezug auf stärkere Erdbeben folgendes:


Abendblatt.de vermeldet am 28.08.2009, dass ein Beben der Stärke 6,9 am Morgen der Meldung den Südosten der indonesischen Insel Sulawesi erschütterte. Das Epizentrum befand sich ungefähr 230 Kilometer vor der Küste der Bezirkshauptstadt Baubau in etwa 670 Kilometern unterhalb des Meeresbodens.

Wie german.china.org.cn am 28.08.2009 mitteilt, erschütterte am Morgen der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,4 die abgelegene nordwestchinesische Provinz Qinhai. Bei diesem Beben wurden eine Kohlemine in der Nähe des Epizentrums und 30 Häuser zerstört, heißt es in der Meldung. Eine Reihe von Erdrutschen hätten Zugangsstraßen blockiert. Bis drei Uhr nachmittags habe es 128 Nachbeben gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag in Da Quaidam, einem Kreis in der mongolisch-tibetischen Autonomen Präfektur Haixi. Die Stadt Delingha, bei der das das Epizentrum lag, ist ca. 160 Kilometer von Golmund entfernt. Die Erschütterungen seien in beiden Städten gut zu spüren gewesen.

Am 31.08.2009 vermeldet finanznachrichten.de (nach dts) ein weiteres Beben in China am Tag der Meldung. Das Beben erreignete sich etwa 160 Kilometer von Haixi im Westen des Landes entfernt.

Am 02.09.2009 berichtet focus.de (nach dpa) über ein Erdbeben der Stärke 7,3 auf der indonesischen Insel Java, die auch die Millionenmetropole Jakarta in Mitleidenschaft zog. Das Epizentrum lag vor der Küste - 198 Kilometer südöstlich von Jakarta, wo der Erdstoß deutlich zu spüren war. Wie sueddeutsche.de (sueddeutsche.de/AFP/dpa/abis/woja) am gleichen Tag berichtete, seien bei dem Beben mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen und Duzende Häuser eingestürzt. In Jakarta schwankten Hochhäuser mindestens eine Minute lang. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 49 Kilometern unter der Erdoberfläche. Focus.de (nach gxb/AP) spricht am 03.10.2009 von mindestens 46 Toten und 18 300 beschädigten Wohnungen und Geschäften. Hier wird die Stärke des Bebens mit 7,0 angegeben. Mindestens 110 Menschen würden verletzt und Duzende wurden vermisst, wofür Erdrutsche verantwortlich waren. Das Beben, von dem die Provinz West-Java am meisten betroffen war, war noch in derr hunderte Kilometer entfernten Ferieninsel Bali zu spüren. Presseportal.de (nach ots) spricht am 03.09.2009 von mindestens 57 Toten und hunderten Verletzten. In den am stärksten betroffenen Gegenden Tasikmalaya und Garut seinen 100 000 Menschen obdachlos geworden. AFP berichtet am 05.09.2009 von wahrscheinlich bis zu hundert Toten bei diesem Erdbeben. 63 Leichen seien geborgen worden, und 33 Menschen würden noch in dem Dorf Cikangkareng vermisst.

Am 03.09.2009 erreignet sich, wie finanznachrichten.de (nach dts) am gleichen Tag vermeldet, ein Erdbeben, das eine Stärke zwischen 6,1 und 6,3 aufwies, an der Grenze zwischen Myamar und Indien.

Russlandonline.ru vermeldete am 04.09.2009 zwei Erdbeben, die in der Nacht zuvor auf den Kurilen und auf Kamptschatka auftraten. Das erste Beben wies eine Stärke von 4,9 auf und wurde im Zentralteil der Kurilen-Inselkette nahe der unbewohnten Inseln registiert. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 50 Kilometern. Das zweite Erdbeben hatte eine Stärke von 4,6. Es wurde an der Ostküste von Kamptkatscha gemeldet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 70 Kilometern. Ein weiteres Erdbeben der Stärke 3,5 hatte sich am Abend zuvor in der Nähe der Südkurilen erreignet.

Bild.de berichtet am 07.09.2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,4 in Albanien, dass sich kurz vor Mitternacht in einem Dorf in der Region Dibra nahe der mazedonischen Grenze erreignet habe. Zwei Häuser stürzten ein, weitere wurden leicht beschädigt. Das Beben war in der Mitte und im Norden Albaniens zu spüren. Kleinere Nachbeben folgten.

APA (nach APA/ag.) vermeldet am 08.09.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,5 (nach georgischen Quellen) 6,2 (nach der US-Erdbebenwarte) bzw. 6,1 (nach dem Europäischen Erdbebenzentrum EMSC) in Georgien. Das Epizentrum befand sich ca. 70 Kilometer nordöstlich der Stadt K'ut'aisi ungefähr zehn Kilometer unter dem Erdboden. Das Beben war auch in Tiflis, Südossetien und Nordossetien zu spüren. Scienexx.de (nach DLO) sprach (ebenfalls am 08.09.2009) von einem Zentrum 80 Kilometer nordöstlich von K'ut'aisi und 105 Kilometer südwestlich von Wladikawkas ein Russland. Georgien-nachrichten.de (nach Interpressnews - Georgien Nachrichten) berichtet am gleichen Tag, dass sich das Beben in der Region Ratscha im Westen des Landes Straßen und Gebäude beschädigte. Besonders betroffen sei der Ort Oni, in dessen Nähe das Epizentrum lag. Eine Frau erlitt in Folge des Bebens einen Beinbruch. AFP berichtet am gleichen Tag, dass das Epizentrum 156 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tiflis in einer Geibrgsregion an der Grenze zu Russland und und Süd-Ossetien lag. Aktuell. ru spricht von einer Stärke von "6-8".

Wie bild.de am 07.09.2009 berichet, erschütterte ein Erdbeben den Süden Javas. Es hatte eine Stärke von 6,8. Das Beben erreignete sich im Indischen Ozean in 35 Kilometeren Tiefe. Derstandard.at (nach APA) spricht von einer Stärke von 6,1 und einem Epizentrum 270 Kilometer südlich von Yogyajkarta in 15 Kilometern Tiefe .

Am 10.09.2009 erreignete sich, wie russland.ru am gleichen Tag meldet, ein Erdbeben im Pazifik nahe den Kurilen-Inseln. Das Epizentrum des Bebens lag südlich von der Insel Paramuschir in einer Tiefe von 87 Kilometern.

Laut AFP am 17.08.2009 ereignete sich am Morgen der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,7 vor den Küsten Südjapans und Taiwans. Das Epizentrum lag 115 Kilometer südwestlich der japanischen Insel. Ishigaki-jima in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das Beben war noch in Taiwans Hauptstadt Taipeh zu spüren, wo mehrere Gebäude wankten.

Am 13.09.2009 berichtet Derstandard.at (nach APA) von einem Erdbeben in Venezuela, das nach verschiedenen Messungen eine Stärke von 6,2 bzw. 6,4 aufwies, am Tag zuvor. Opfer erlitten Knochenbrüche. Die Erschütterungen waren in der venezuelischen Hauptstadt Caracas noch zu spüren, die 100 Kilometer vom Epizentrum entfernt lag. AFP spricht am gleichen Tag von 14 Verletzten. Nach Reuters am 14.09.2009 lag das Epizentrum des Bebens 23 Kilometer nördlich von Puerto Cabello, einem der größten Ölhäfen des Landes. Das Beben erreignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Am 19.09.2009 vermeldet Focus (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke von 6,4 am am Morgen der Meldung in Bali. Es kam zu sieben Verletzten. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer südöstlich im Indischen Ozean.

RP-Online berichtet ebenfalls am 19.09.2009 vom einem, Erdbeben der Stärke 5,4 in rund 50 Kilometern nordöstlich von Guangyuan in der Provinz Sichuan in Zentralchina.

Gruß
Roland

__________________
Never underestimate an old man who listens to Marc Bolan! - Take a little Marc in your heart!
RolandHorn ist offline   Mit Zitat antworten