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-   -   Welche Sci-Fi Bücher muss man kennen? (http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=8844)

Lukas the brain 12.05.2008 17:08

Welche Sci-Fi Bücher muss man kennen?
 
Moin,

mich würde interessieren, was ihr für gute Sci-Fi Bücher kennt, die man gelesen haben sollte.

Ich habe schon bei Amazon gegugt, aber ich kenne mich da nicht so gut aus.

Also, postet mal eure Empfehlungen.

Gruß,

Lukas

Neuromancer 12.05.2008 18:34

William Gibson ...
 
also ich würde auf jeden fall die "neuromancer" trilogie empfehlen ... von william gibson ... sozusagen hat er den begriff "cyberpunk" sehr geprägt und die atmospähre in den büchern ... muss man einfach lesen !

1 teil "neuromancer"
2 teil "biochips"
3 teil "mona lisa overdrive"

http://de.wikipedia.org/wiki/Neuromancer-Trilogie

mfg

neuromancer (so´n zufall aber auch :-) )

basti_79 12.05.2008 18:58

"Die drei Stigmata des Palmer Eldritch" von Phillip K. Dick

harry 13.05.2008 01:00

Die Dune Reihe, gern auch auf Englisch

Acolina 13.05.2008 01:17

Die weltweit einzige Trilogie in fünf Bänden: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy

Neuromancer 13.05.2008 11:16

da stimm ich aco absolut zu ... A MUST !
 
die bücher von douglas adams sind wohl ziemlich die schrägsten (mal von der illuminatus triologie abgesehen) und ideenreichsten in diesem genre ... wobei ich immer noch versuche das rezept für den pan-galaktischen donnergurgler zu ergattern = leider noch immer ergebnislos so das ich gezwungen bin mich mit plagiaten zu vergnügen!

in diesem sinne ...

... macht´s gut und danke für den fisch!

perfidulo 13.05.2008 11:25

Ich finde es nicht angemessen, einem eher schlichten Gemüt, wie Lucas, solche Art von Literatur zu empfehlen.

Gute Science Fiction gab es allenfalls noch bis in die Mitte der 70er Jahre, dann ist es mehr und mehr in den Fantasy und Star-Wars-Sumpf abgedriftet.

Nach wie vor sprachlich und inhaltlich hervorragend die Science Fiction aus der DDR, die mit wenigen Ausnahmen nie im Westen gedruckt wurde. Und nicht zu vergessen: Lem war und blieb Pole.

Die Russen habe ich nie ins Herz schließen können. Ausnahme: "Es ist nicht leicht ein Gott zu sein"

"Solaris" war mir zu mystisch, sollte ich vielleicht mal wieder zur Hand nehmen. Vielleicht kapiere ich es jetzt.

Ich habe einige laufende Meter SF-Literatur aller Epochen, die ich seit Jahren nicht mehr angefaßt habe.

da kami 13.05.2008 12:29

Die Mars Trilogie von Kim Robinson.

Perry Rhodan.

Lupo 13.05.2008 13:45

Zitat:

Zitat von perfidulo (Beitrag 92605)
Ich finde es nicht angemessen, einem eher schlichten Gemüt, wie Lucas, solche Art von Literatur zu empfehlen.

Ist das sozialistischer Humor oder meinst Du das ernst?

Solltest Du das ernst meinen - und wie ich Dich bisher hier erlebt habe, meinst Du die diese Frech- und Dummheit ernst - kann man nur mit dem Kopf schütteln. (Eigentlich liegen mir hier andere Sätze auf der Tasttatur,aber die könnte vor lauter Sternchen keiner mehr lesen.)
Abgesehen davon: Douglas Adams Bücher sind nun wirklich keine harte Kost, die kann von dumm bis schlau jeder goutieren.

Ob Lukas nun ein schlichtes Gemüt ist, kann ich nicht beurteilen, aber sollte dem wirklich so sein, hat ein gutes Buch noch nie geschadet!

Ach ja, zum Thema:

Die Mars Chroniken von Ray Bradbury

Llewellian 13.05.2008 13:48

Philip José Farmer : Die Flusswelt Serie.

Philip José Farmer ist ein etwas "exzentrischer" Autor und schreibt z.T mit sehr abstrakten und neuen Ideen. Auch seine Charaktäre sind nicht gerade alltäglich. Liest sich ganz gut.


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