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-   -   Erdbeben (http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=674)

siouxie 05.11.2002 21:35

Zitat:

Meine Frage: was ist ein 2° genauer Trigon/Sextil?
das wird sich wohl auf den "orbis" beziehen, erklärung hier:

Der Orbis legt den Wirkungsbereich eines Aspekts fest. So ist es mathematisch äußerst selten., daß z.B. die Sonne zum Mars in exakt 180 Grad Entfernung steht; was einer Opposition entsprechen würde. Deswegen einigt man sich auf sogenannte Wirkungsbereiche auch Orben genannt.
Wenn wir einen Wirkungsbereich von fünf Grad annehmen, dann würde in unserem Beispiel auch eine Opposition gewertet, wenn sie 185 Grad oder 175 Grad groß ist.

nane 06.11.2002 18:24

Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala hat
am Mittwoch den Westen Griechenlands erschüttert und Tausende von
Menschen in Angst versetzt. Verletzt wurde jedoch niemand, berichtete
der staatliche griechische Rundfunk (NET). Wie das seismologische
Institut von Athen bekannt gab, lag das Zentrum des Erdstoßes unter
dem Meeresboden rund 15 Kilometer nordwestlich der Insel des
Ionischen Meeres Zakynthos.

NOOS 07.11.2002 18:27

Hallo Zwirni,
ein Trigon ist ein 120° und ein Sixtil ein 60° Winkel. Der "orbis"
ist die Abweichung von diesem Idealwinkel und bezeichnet den "Aspekt", der noch zu diesem Winkel zählt.
Im weiteren sind 120° und 60° "positive" und 180° und 90° "negative" Winkel (Konstellationen)
Gruß
NOOS

Zwirni 10.11.2002 12:44

Zitat:

Ein starkes Erdbeben hat am Sonntag Taiwan erschüttert. Die Erdstöße hatten nach Angaben von Seismologen eine Stärke von 5,7 auf der Richterskala. Berichte über Verletzte und Schäden lagen zunächst nicht vor. Den Angaben zufolge war das Beben auch in der Hauptstadt Taipeh zu spüren. Das Epizentrum lag demnach etwa 40 Kilometer südöstlich von Taipeh vor der taiwanischen Küste in einer Tiefe von knapp 110 Kilometern unter dem Meeresboden. Taiwan wird häufig von bisweilen schweren Erdstößen erschüttert. Zuletzt hatte die Erde dort Mitte September mit einer Stärke von 6,8 gebebt, Verletzte oder Schäden gab es dabei jedoch nicht.
http://de.news.yahoo.com/021110/286/326r8.html

nane 12.11.2002 15:53

Rom (dpa) - Stärkere Erdstöße haben am Dienstag erneut die
Bewohner der italienischen Region Molise in Angst und Schrecken
versetzt. Vor knapp zwei Wochen hatte dort ein mittelschweres
Erdbeben 29 Menschenleben gekostet. Der Erdstoß vom Dienstag habe die
Stärke 4,2 auf der Richterskala erreicht und mehrere Gebäude
beschädigt, berichtete das italienische Fernsehen. Menschen seien
nicht zu Schaden gekommen.


Am 31. Oktober hatte ein Erdstoß der Stärke 5,4 die Region
erschüttert und eine Schule in dem Dorf San Giuliano di Puglia zum
Einsturz gebracht.

nane 13.11.2002 16:32

Rom (dpa) - Erneut bebte die Erde am Mittwoch in Italien: Diesmal
war die Lombardei im Norden von den Erdstößen betroffen, berichtete
das italienische Fernsehen. Das Beben sei rund um dem Iseo-See am
stärksten zu spüren gewesen, Berichte über Verletzte oder Schäden
lagen allerdings nicht vor. Bei Polizei und Feuerwehr seien hunderte
Anrufe besorgter Bürger eingegangen, hieß es. Während italienische
Behörden von der Stärke 4,2 auf der Richterskala sprachen, errechnete
die Erdbebenwarte in Straßburg 4,4 nach Richter.

nane 02.12.2002 17:26

Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,8 auf der Richterskala hat
am Montagmorgen den Westen Griechenlands erschüttert, zahlreiche
Schäden verursacht und die Einwohner in Angst versetzt. Verletzt
wurde nach Angaben der Polizei jedoch niemand. Wie das seismologische
Institut von Athen berichtete, lag das Epizentrum des Erdstoßes rund
240 Kilometer westlich der griechischen Hauptstadt unter dem
Meeresboden zwischen der Insel Zakynthos im Ionischen Meer und der
Halbinsel Peloponnes.


Die meisten Schäden entstanden in der Kleinstadt Wartholomio nahe
Olympia auf der Halbinsel Peloponnes. Nach einer ersten Kontrolle
durch Ingenieure waren 64 Häuser unbewohnbar. Vier davon müssen
abgerissen werden. Die Behörden wollen die rund 300 obdachlos
gewordenen Menschen in Hotels unterbringen. "Wir hatten Glück im
Unglück. Kein Haus ist vollständig eingestürzt. Daher hatten wir
keine Verletzten", sagte der Bürgermeister der Kleinstadt im Radio.
Beschädigt wurden auch das Gymnasium und die Kirche der Kleinstadt.
Die Schulen der Region werden auch am Dienstag geschlossen bleiben.


Unterdessen wurden in der vom Erdstoß heimgesuchten Region
insgesamt 70 Nachbeben gemessen, bei denen eine Stärke von 3,5 auf
der Richterskala gemessen wurde. Die Seismologen konnten nicht sagen,
ob der Erdstoß am Montagmorgen das Hauptbeben war. "Wir müssen noch
zwei bis drei Tage warten", sagte ein Wissenschaftler im Fernsehen.
Er riet Einwohnern, nicht in ihre beschädigten Häuser zurückzukehren,
solange sie nicht von Ingenieuren kontrolliert wurden.


Die Region des Ionischen Meeres ist eine der am meisten durch
Erdbeben gefährdeten Gebiete Griechenlands. Nur wenige Kilometer
westlich verläuft unter dem Meeresboden ein riesiger Graben auf dem
die afrikanische mit der europäischen Erdplatte zusammenstößt. Vor 14
Jahren hatte ein Beben der Stärke 5,9 auf der Richterskala schwere
Schäden in dieser Gegend verursacht

nane 02.12.2002 18:22

Catania (dpa) - Ein leichtes Erdbeben auf Sizilien hat am Montag
eine Schule in der Nähe des Vulkans Ätna zum Einsturz gebracht. Dabei
sei niemand verletzt worden, da die Kinder rechtzeitig in Sicherheit
gebracht worden seien, berichtete das italienische Fernsehen. Nach
einem ersten Erdstoß der Stärke 2,8 auf der Richterskala hätten die
Lehrer die Kinder ins Freie gebracht. Wenig später habe ein zweiter
Erdstoß der Stärke 3,6 das Dach der Volksschule in der Ortschaft
Macchia (Provinz Catania) zum Einsturz gebracht, hieß es.

nane 10.12.2002 21:25

Huelva (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richter-Skala
hat am Dienstag den Süden der Iberischen Halbinsel erschüttert. Nach
Angaben des spanischen Rundfunks wurde dabei niemand verletzt. Es
seien auch keine Schäden entstanden, hieß es. Wie das Nationale
Geographie-Institut mitteilte, hatte das Beben sein Epizentrum im
Atlantik, 103 Kilometer südöstlich der portugiesischen Hafenstadt
Faro. Die Erdstöße waren bis in die südspanischen Städte Sevilla und
Huelva zu spüren.

nane 23.12.2002 08:35

Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala hat
am Montagmorgen den Nordwesten Griechenlands erschüttert und die
Einwohner in Angst versetzt. Wie der Rundfunk berichtete, wurden aber
keine Schäden gemeldet. Nach Angaben des seismologischen Instituts
von Athen lag das Epizentrum unter dem Grund des Ionischen Meeres
rund 300 Kilometer nordwestlich der griechischen Hauptstadt. Zu
spüren war der Erdstoß vor allem auf Korfu und nahe der Hafenstadt
Preveza.


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