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unwissender 27.12.2003 08:12

RE: Erdbeben in Iran
 
[quote]Original von Zwirni
Zitat:

Das schwere Erdbeben im Südosten des Iran hat möglicherweise bis zu 10.000 Menschen das Leben gekostet.
Zur Zeit rechnet man mit 20000 Toten. :(
Ich habe mich gestern schon gefragt, warum so schnell solch schreckliche Zahlen veröffentlicht werden. Dort muss doch das blanke Chaos herrschen. Was nützen da irgendwelche Schätzungen? Man sollte doch erst einmal alles dransetzen, die Überlebenden zu bergen.

nane 27.12.2003 10:52

Das ist die Apokalypse
 
«Das ist die Apokalypse»

Bam (AP) Nach einer kalten Nacht unter freiem Himmel erleben die Einwohner von Bam einen trostlosen Morgen. Die Trauer um Angehörige, Freunde und Nachbarn ist allgegenwärtig. Nahezu stündlich wird eine höhere Zahl von Todesopfern der Erdbebenkatastrophe genannt. «Wir fürchten, dass es bis 40.000 gehen wird », sagt der Gouverneur der Provinzhauptstadt Kerman, Akbar Alawi.

In einer einzigen Stunde habe er mit seinen Leuten am Samstag 200 Leichen aus den Trümmern einer Wohnstraße geborgen, sagt der Leiter eines Bergungsteams, Ahmad Nadschafi. Auf einem der Friedhöfe von Bam hebt ein Bulldozer ein Massengrab aus. Mehr als 20 Tote liegen schon darin. An einem Einzelgrab in der Nähe betet ein Geistlicher mit einer Gruppe von zehn Angehörigen. Männer und Frauen schlagen sich ins Gesicht und auf ihre Brust - diese traditionelle Trauerbekundung ist überall in Bam zu sehen.

«Das ist die Apokalypse», sagt Mohammed Karimi, der die Leichen seiner Frau und seiner vierjährigen Tochter zum Friedhof gebracht hat. «Es gibt nichts als Verwüstung und Trümmer.»

Mit Schaufeln und manchmal auch mit bloßen Händen wird im Schutt der eingestürzten Häuser nach Toten und möglichen Überlebenden gegraben. In einigen Teilen der Stadt haben auch Bulldozer mit der Räumung von Trümmern begonnen.

Die Nacht haben tausende von Überlebenden im Freien verbracht, bei Temperaturen nahe des Gefrierpunkts. Einige hundert konnten in Zelten schlafen, die von den ersten Helfern errichtet wurden. Aus vielen Ländern, von Australien über Deutschland bis Russland wurde Hilfe zugesagt. Am Samstagmorgen ist davon in Bam aber noch nichts zu sehen.

Das Beben vom Freitagmorgen hat das historische Antlitz der alten Stadt zum größten Teil zerstört. Das Wahrzeichen der Festung - ein gewaltiger Komplex aus Türmern, Mauern und Kuppeln - ist wie eine Sandburg in sich zusammengefallen; nur wenige Mauern des einzigartigen Lehmziegelgebäudes stehen noch. Das einzige Lächeln, das in Bam zu sehen ist, ist das der Schauspieler auf einem Filmplakat. Das Kino dahinter liegt in Trümmern.

Zwirni 29.12.2003 12:20

RE: Das ist die Apokalypse
 
Zitat:

Ein Erdbeben der geschätzten Stärke von 6,0 auf der Richterskala hat am Morgen den Osten der nordjapanischen Hauptinsel Hokkaido erschüttert. Berichte über Verletzte oder Schäden liegen jedoch nicht vor. Auch wurde keine Warnung vor Flutwellen ausgegeben. Wie das Meteorologische Zentrum in Tokio weiter mitteilte, lag der Erdbebenherd rund 40 Kilometer unter dem Meer vor der Stadt Kushiro.
http://portale.web.de/Schlagzeilen/?msg_id=4135707

Desert Rose 30.12.2003 11:00

Die Zahl erhöht sich auch etwa 28.000 Tote.

Zitat:

Iran-Erdbeben:
Kanarienvögel retten zwei verschüttete Kinder

veröffentlicht: 30.12.03 -07:00, akt.: 30.12.03 -10:36 Uhr

Teheran (rpo). Endlich mal wieder eine erfreuliche Nachricht aus der von einem Erdbeben nahezu komplett zerstörten Stadt Bam: Dank zweier Kanarienvögel konnten zwei Kinder lebend aus den Trümmern eines Hauses geborgen werden. Inzwischen wurden Befürchtungen laut, die Opferzahl könnte auf 50.000 ansteigen.
Wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna am Dienstag meldete, wurden Rettungshelfer durch den Gesang der Vögel auf die Kinder aufmerksam. Nach mehreren Stunden wurden die Kinder, die schwer verletzt neben dem Vogelkäfig lagen, befreit.

Sie wurden in einem Feldlazarett in Bam behandelt. Die beiden Vögel ließen die Helfer frei. Wann genau die Rettungsaktion stattfand, berichtete Irna nicht.

Laut eines hochrangigen Provinzbeamten könne sich die Zahl der Toten nach dem Erbeben in Iran auf über 50.000 erhöhen. Unterdessen versprach der iranische Präsident Mohammed Chatami, die Stadt Bam binnen zwei Jahren wieder aufzubauen.

Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in Iran könnte sich möglicherweise auf über 50.000 erhöhen. Das sagte ein hochrangiger Beamter der Behörden der Provinz Kerman am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der staatliche iranische Rundfunk hatte zuvor berichtet, 28.000 Tote seien bereits aus den Trümmern geborgen worden.

"Die Stadt Bam muss wieder auf der iranischen Landkarte erscheinen", sagte Chatami dem staatlichen Rundfunk zufolge nach einem Treffen mit Regierungsvertretern, Abgeordneten, lokalen Verantwortlichen und Militärs auf dem Flughafen von Bam. "Die Stadt wird in zwei Jahren wiederaufgebaut sein", versprach der Präsident demnach.

Historische Stadt vollständig zerstört

Die historische Stadt war bei dem verheerenden Beben vom Freitag fast vollständig zerstört worden. Die Altstadt beherbergte eine 2000 Jahre alte berühmte Zitadelle, die zahlreiche Touristen anlockte. In Bam und Umgebung wurden bislang 28.000 Leichen aus den Trümmern geborgen und begraben; die Zahl der Toten wird jedoch auf mehr als 30.000 geschätzt. 2000 Menschen konnten lebend geborgen werden.
Quelle

Desert Rose 31.12.2003 17:01

Und noch einmal ein Wunder in Iran.

Zitat:

31. Dezember 2003

Wunder im Iran

Vier Menschen nach Erdbebentragödie gerettet

http://www.n24.de/images/2003/12/31/...5021482570.jpg
Nach dem Erbeben kam am fünften Tag der Schnee (dpa)


Wunder nach fünf Tagen unter Trümmern: Hilfsmannschaften haben nach dem katastrophalen Erdbeben in Iran am Mittwoch fünf Verschüttete gerettet. Laut staatlichem Fernsehen wurden zwei Männer und zwei Frauen in Barawat in der Nähe der zerstörten Stadt Bam geborgen. Unabhängige Berichte über die Rettungsaktion gab es nicht. Unterdessen wächst die Angst vor Krankheiten in der Krisenregion. Oberste Priorität hat nach Angaben von Vertretern der Krisenprovinz Kerman der Kampf gegen den Ausbruch von Epidemien. Die offizielle Zahl der Todesopfer durch den zerstörerischen Erdstoß wird mit mehr als 30.000 angegeben.

In der Krisenregion waren die Suchaktionen nach Überlebenden des Bebens vom vergangenen Freitag eingestellt worden. Einige Retter wollten dem staatlichen Fernsehen zufolge jedoch auch am Mittwoch noch nach Verschütteten suchen. Erst am Dienstag waren eine Schwangere und ein elfjähriger Junge lebend geborgen worden.

1.600 internationale Helfer

Nach der Beendigung der Rettungsarbeiten sind weiterhin rund 1.600 internationale Helfer aus 44 Ländern im Einsatz. Derzeit würden die Notwendigkeiten für eine bis zu sechs Monate dauernde Hilfsoperation geprüft, teilte das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) in Genf mit. Danach werden dringend 4.000 Feldtoiletten, mobile Duschen sowie kleine Heizgeräte benötigt.

"Wir können hier sehr effektiv arbeiten. Viele iranische Freiwillige sind angereist, um uns zu helfen", sagte der Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes, Fredrik Barkenhammer zum Aufbau eines Feldkrankenhauses.

In der Krisenregion wurde ein Impfzentrum aufgebaut, um Epidemien zu verhindern. Dennoch schließen Ärzteteams am Ort der Tragödie nicht aus, dass Krankheiten wie Cholera ausbrechen könnten.

Betrüger

Ein zunehmendes Problem scheinen auch Ganoven zu sein, die sich als Erdbebenopfer ausgeben und Hilfsleistungen erschleichen. Mitarbeiter der Hilfsteams und die Polizei hätten Anweisungen erhalten, genau auf mögliche Betrügereien zu achten.

1.200 Waisen

Bei dem Beben der Stärke 6,3 auf der Richterskala waren 30.000 Menschen verletzt worden. Rund 100.000 verloren durch die Tragödie ihr Hab und Gut. Hilfsorganisationen suchen Berichten zufolge nach Geldgebern für Waisenkinder. Über mögliche Adoptionen solle erst später nachgedacht werden. Die Zahl der Kinder, die durch die Katastrophe Waisen wurden, wird auf 1.200 geschätzt.

(N24.de, dpa)
N24 Bericht

Desert Rose 01.01.2004 18:41

Erneut ein Wunder in Bam.

Zitat:

Verschüttete lebend geborgen

Iran-Erbeben: Das Wunder von Bam

veröffentlicht: 01.01.04 -13:09 Uhr

Bam (rpo). Die Hoffnung, noch Überlebenden aus den Trümmern zu bergen, schwinden mit jedem weiteren Tag nach dem Erdebene in Iran. Und dennoch: Zum Jahreswechsel bargen Helfer noch zwei Lebende.
Trotz stetig schwindender Hoffnung auf Überlebende haben Helfer zum Jahreswechsel noch einmal zwei Menschen aus den Trümmern von Bam gerettet. Am Donnerstag barg ein Rettungsteam nach Berichten des iranischen Fernsehens einen 27-Jährigen mit nur mittelschweren Verletzungen in der vom Erdbeben zerstörten Stadt, am Vortag wurde eine 80 Jahre alte, blinde und taube Frau gerettet. Die USA lockerten derweil ihre restriktiven Ausfuhrbestimmungen für Iran, um die Hilfe für die Erdbebenopfer zu unterstützen.

Nach der weitgehenden Einstellung der Suche nach Überlebenden am Dienstag konzentrieren die Helfer nun ihre Bemühungen zunehmend auf den Kampf gegen drohende Seuchen. Auch die Behandlung der Verletzten und die Versorgung der Obdachlosen nahm weiter oberste Priorität ein. Über die Zahl der Toten und Verschütteten gab es auch zum Jahreswechsel keine Klarheit. Bis Dienstagabend wurden etwa 28.000 Leichen geborgen, insgesamt rechnet die iranische Regierung mit mehr als 30.000 Todesopfern.

Registrierung der Überlebenden

Die Behörden begannen mit der Registrierung der Überlebenden und der Ausgabe von Essensmarken. Helfern gelang es bis Donnerstag, die Stromversorgung entlang einiger Straßen Bams wieder herzustellen. UN-Mitarbeiter Ted Pearn berichtete von der geplanten Errichtung dreier großer Lager mit beheizbaren Zelten für die schätzungsweise 40.000 Obdachlosen. Bislang harren die meisten noch immer bei eisigen Temperaturen in kleinen Zelten aus.

Die Behörden teilten die Stadt Bam in zehn Zonen auf, die von Gesundheitsbeamten überwacht wurden, um Krankheiten infolge von verschmutztem Trinkwasser oder extremer Kälte vorzubeugen. Eine der obersten Prioritäten sei es, den Ausbruch von Typhus und Cholera zu verhindern, erklärte der Sprecher des amerikanischen Hilfstrupps, Marty Bahamonde.

Das US-Team aus 60 Ärzten und 20 Helfern, das am Dienstag in Bam eingetroffen war, errichtete eine Zeltklinik zur Behandlung der Verletzten, deren Zahl mit mindestens 15.000 angegeben wurde. Teamleiter Bill Garvelink von der US-Behörde für Internationale Entwicklung beriet mit iranischen Regierungsvertretern über weitere Maßnahmen. Es waren vermutlich die ersten offiziellen Kontakte zwischen amerikanischen und iranischen Beamten seit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen 1979.

Hilfslieferungen aus aller Welt

Zu Beginn des neuen Jahres lockerten die USA ihre Sanktionen gegen Iran. Firmen und Einzelpersonen erhalten Blankovollmachten für die Überweisung von Geld. Innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen können Amerikaner für Organisationen spenden, die zur Katastrophenhilfe und zum Wiederaufbau beitragen. Erlaubt ist auch der Export von Verkehrsmitteln, Satellitentelefonen, Rundfunkanlagen und Computern. Bislang war es wegen der 1979 verhängten Sanktionen illegal, Geld nach Iran zu überweisen.

Aus aller Welt trafen weitere Hilfslieferungen im Erdbebengebiet ein. Eine Maschine der australischen Luftwaffe brachte Wolldecken, Tabletten zur Wasseraufbereitung, Heizkörper und andere Versorgungsgüter nach Kerman, von wo aus das Rote Kreuz und der Rote Halbmond für die weitere Verteilung sorgen sollten. China stellte weitere zehn Millionen Yuan (960.000 Euro) für die Erdbebenopfer bereit.

© RP Online, AFP, ap, ddp, dpa, sid, teleschau-der Mediendienst
Quelle

Skandanog 02.01.2004 10:33

Zitat:

Verletzte auf Bali, Panik in Mexiko-City

Bei einem kräftigen Erdbeben auf den indonesischen Ferieninseln Bali und Lombok wurden mehr als ein Dutzend Menschen verletzt. Auch in Mexiko-City wackelten Gebäude.

Durch den Erdstoß der Stärke 6,1 auf der Richterskala seien auf den benachbarten Inseln mehr als 200 Gebäude beschädigt worden, teilten die Behörden in Bali mit. Zahlreiche Menschen rannten in Panik aus ihren Häusern, nachdem sie am frühen Morgen im Schlaf von dem Beben überrascht worden waren. Dem Erdstoß folgten mehrere Nachbeben.

Am Donnerstag wurde auch das Zentrum von Mexiko von einem starken Erdbeben erschüttert. Mehrere Hochhäuser im Herzen von Mexiko-Stadt gerieten ins Wanken, zahlreiche Menschen flüchteten in Panik aus ihren Häusern. Berichte über größere Schäden oder Verletzte lagen zunächst jedoch nicht vor, lediglich Stromausfälle wurden gemeldet. Im Ferienort Acapulco rannten zahlreiche Touristen aus ihren Hotels. Das Beben erreichte vorläufigen Messergebnissen zufolge eine Stärke von 5,7.
Quelle

Zwirni 02.01.2004 12:59

Zitat:

In Simmerath im Kreis Aachen wurden am späten Donnerstagabend Erdstöße mit einer Stärke von 2,1 auf der Richterskala registriert. Wie die Polizei Aachen am Freitag mitteilte, wurde niemand verletzt. Auch Sachschäden wurden nicht bekannt. Mehrere besorgte Menschen hatten die Beamten um kurz nach 22.00 Uhr informiert. Die Erdbebenstation der Universität Köln in Bergisch- Gladbach bestätigte das Beben in den Gebieten Simmerath, Lammersdorf und dem Kall-Tal. Kleinere Nachbeben seien möglich, hieß es.
http://www.waz.de/waz/waz.aktuell.vo...rheinwestfalen

Zwirni 04.01.2004 12:13

Zitat:

Das französische Überseegebiet Neukaledonien ist am Sonntag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Observatorium in Hongkong gab die Stärke der Erdstöße mit 7,1 an. Das Zentrum des Bebens lag 340 Kilometer östlich der Hauptstadt Noumea. Berichte über Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht. Neukaledonien liegt im Pazifischen Ozean, rund 2.000 Kilometer nordöstlich von Sydney.
http://www.mittelhessen.de/ap/apnews...0040104APD0602

Desert Rose 04.01.2004 17:51

Zitat:

Original von Zwirni
Zitat:

Das französische Überseegebiet Neukaledonien ist am Sonntag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Observatorium in Hongkong gab die Stärke der Erdstöße mit 7,1 an. Das Zentrum des Bebens lag 340 Kilometer östlich der Hauptstadt Noumea. Berichte über Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht. Neukaledonien liegt im Pazifischen Ozean, rund 2.000 Kilometer nordöstlich von Sydney.
http://www.mittelhessen.de/ap/apnews...0040104APD0602
http://neic.usgs.gov/neis/bulletin/neic_dear.jpg
Bildquelle

Das Gebiet ist zur Zeit sehr aktiv.


http://neic.usgs.gov/neis/bulletin/neic_dear_loc.gif http://neic.usgs.gov/neis/bulletin/neic_dear_small.gif
Bildquelle



Zitat:

DATE-(UTC)-TIME / Magnitude / COMMENTS

2004/01/03 (17:59:41) / 5.6 / SOUTHEAST OF THE LOYALTY ISLANDS

2004/01/03 (16:23:19) / 7.1 / SOUTHEAST OF LOYALTY ISLANDS

2004/01/03 (09:45:19) / 5.5 / SOUTHEAST OF LOYALTY ISLANDS

2004/01/03 (08:21:48 ) / 6.1 / SOUTHEAST OF LOYALTY ISLANDS

2004/01/03 (08:07:34) / 5.7 / SOUTHEAST OF LOYALTY ISLANDS

2004/01/02 (12:42:44) / 5.3 / SOUTHEAST OF LOYALTY ISLANDS

2003/12/29 (11:48:45) / 5.7 / SOUTHEAST OF THE LOYALTY ISLANDS
Quelle


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