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Groschenjunge 01.10.2017 11:24

Zitat:

Zitat von Spiritus Sancti (Beitrag 221515)
Seit 50 Jahren werden altmodische Verbrennungsmotoren eingesetzt, obwohl es physikalisch sogar möglich ist, Autos per Induktion im Fahrbetrieb aufzuladen!

Erstens gibt es Verbrenner seit 1886 und zweitens ist Induktion schon seit 1875 bekannt. Ohne die gäbe es keinen Trafo.
Was auch immer du mit obigen Worten aussagen willst, keine Ahnung. Es ist jedenfalls falsch.

Die Gründe, warum die Induktion als Lademechanismus nicht genutzt wird, sind erbärmlicher Wirkungsgrad und hohe Investitionen in Fahrbahnen. Was besser geht, wäre das Laden eines E-Autos an einem festen Standort -> https://www.welt.de/motor/article156...hne-Kabel.html
Unterm Strich lohnt es sich einfach noch nicht, da gibt es aktuell praktikablere Möglichkeiten.
Im Haushalt als Induktionsherd (erfunden 1909) ist er aus meiner Sicht unschlagbar. Die Randbedingungen sind festgelegt, die Induktionszone ist klar definiert, während beim klassischen Kochfeld viel Energie für die Erwärmung des Kochfeldes verloren geht.
Kurz: Induktion ist nichts, was besonders neu ist.

Spiritus Sancti 01.10.2017 13:44

Zitat:

Zitat von Groschenjunge (Beitrag 221555)
Erstens gibt es Verbrenner seit 1886 und zweitens ist Induktion schon seit 1875 bekannt. Ohne die gäbe es keinen Trafo.
Was auch immer du mit obigen Worten aussagen willst, keine Ahnung. Es ist jedenfalls falsch.

Die Gründe, warum die Induktion als Lademechanismus nicht genutzt wird, sind erbärmlicher Wirkungsgrad und hohe Investitionen in Fahrbahnen. Was besser geht, wäre das Laden eines E-Autos an einem festen Standort -> https://www.welt.de/motor/article156...hne-Kabel.html
Unterm Strich lohnt es sich einfach noch nicht, da gibt es aktuell praktikablere Möglichkeiten.
Im Haushalt als Induktionsherd (erfunden 1909) ist er aus meiner Sicht unschlagbar. Die Randbedingungen sind festgelegt, die Induktionszone ist klar definiert, während beim klassischen Kochfeld viel Energie für die Erwärmung des Kochfeldes verloren geht.
Kurz: Induktion ist nichts, was besonders neu ist.

Erzähl doch keine Märchen. Man braucht bloß die Leitplanken auf den Autobahnen umbauen, anders konstruieren. Schon hat man Induktion zum laden der Autobatterien. Die Karosserien bestehen natürlich ebenfalls aus leitfähigem Metall.

Sakslane 01.10.2017 13:49

Zitat:

Zitat von Spiritus Sancti (Beitrag 221586)
Erzähl doch keine Märchen. Man braucht bloß die Leitplanken auf den Autobahnen umbauen, anders konstruieren. Schon hat man Induktion zum laden der Autobatterien. Die Karosserien bestehen natürlich ebenfalls aus leitfähigem Metall.

Und genau darum schirmen die die Felder ab, die man zum Laden bräuchte. Mal ganz davon abgesehen, dass der Abstand zur Leitplanke viel zu groß ist, um effizient Energie zu übertragen.

Spiritus Sancti 01.10.2017 13:52

Zitat:

Zitat von Sakslane (Beitrag 221591)
Und genau darum schirmen die die Felder ab, die man zum Laden bräuchte. Mal ganz davon abgesehen, dass der Abstand zur Leitplanke viel zu groß ist, um effizient Energie zu übertragen.

Man muss einfach nur die Masse der Karosserie an den Minuspol der Batterie anschliessen. Den Pluspol (Technische Stromrichtung) an den Verbraucher.

Sakslane 01.10.2017 13:56

Zitat:

Zitat von Spiritus Sancti (Beitrag 221593)
Man muss einfach nur die Masse der Karosserie an den Minuspol der Batterie anschliessen. Den Pluspol (Technische Stromrichtung) an den Verbraucher.

Offenbar verstehst du nicht einmal davon etwas. Bei einem Auto ist die Karosserie üblicherweise mit dem Minuspol der Batterie verbunden - das weiß jeder, der schon mal Starthilfe gegeben oder bekommen hat. Das macht aus der Karosserie aber noch lange keinen Empfänger für induktives Laden.

Spiritus Sancti 01.10.2017 14:55

Zitat:

Zitat von Sakslane (Beitrag 221596)
Offenbar verstehst du nicht einmal davon etwas. Bei einem Auto ist die Karosserie üblicherweise mit dem Minuspol der Batterie verbunden - das weiß jeder, der schon mal Starthilfe gegeben oder bekommen hat. Das macht aus der Karosserie aber noch lange keinen Empfänger für induktives Laden.

:D:D:D:D:D:D:D:D:D

F.U.

Sakslane 01.10.2017 15:07

Zitat:

Zitat von Spiritus Sancti (Beitrag 221619)
...

Typisch Forentroll - wenn ihnen die Phantasie ausgeht, schreien sie nur noch nach einer Sperre, damit niemand merkt, dass sie tatsächlich nichts zu sagen haben (obwohl das schon die ganze Zeit klar war).

ALPAGUT 07.10.2017 19:22

Also analysieren wir das Problem. Laut Einsteins Postulat wird Gravitation aus der Krümmung der Raumzeit generiert. Soweit so gut. Das Problem ist jedoch dass sich Sternensysteme im Rand von Galaxien wesentlich schneller bewegen, als sie nach Einsteins Postulat dürfen.

Stellen wir uns die Frage nach der Ursache, dann kann die Lösung eigentlich ebenfalls nur aus der Allgemeinen Relativitätstheorie selbst stammen.

Da Planeten und Sterne sowie jedwedes Objekt im Weltall ein Wurmloch darstellen, aber eigentlich eine flache Scheibe sind. Kann es nur so sein, dass Gravitationswellen ebenfalls zweidimensional sind. Wie die Planetenscheiben.

Darauß schließe ich, dass wir eigentlich zweidimensionale Lebewesen sind, welche durch die Mannigfaltigkeit im Kern unseres Planeten auf eine dritte Hilfsdimension erweitert sind.

Darauß folgt, dass Zeit die echte dritte Dimension darstellt. Und da wir selbst zwar zweidimensional sind, jedoch den Weltraum jenseits unseres Wurmlochs dreidimensional wahrnehmen. Kommt zu unseren für uns erfahrbaren Drei Dimensionen noch die Vierte abstrakte Dimension hinzu.

Da diese Dimension abstrakt ist, kann man sie nicht mehr bildlich und konkret erfassen. Es müsste daher mathematisch eine Gleichung vierten Grades aufgestellt werden, welche Quantenelektrodynamik, Gravitation und schwache sowie starke Wechselwirkung beinhaltet.

HaraldL 07.10.2017 21:15

Immer wieder liest man, daß irgendwelche Leute Leitplanken so umbauen wollen, daß man dort Energie für Elektroautos entnehmen kann.

Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, vermutlich wurden diese Personen von der Stromschiene der Hamburger S-Bahn inspiriert, deren Erscheinungsbild durchaus einer Leitplanke ähnelt.

Aber vergeßt dies:

1.) Man braucht einen 2. Pol. Bei der Hamburger S-Bahn sind dies die Schienen. Aber Asphalt ist kein guter Leiter. Warum haben denn Oberleitungsbusse eine zweipolige Oberleitung?

2.) Die Hamburger S-Bahn fährt auf Schienen. Da ist der Abstand zur Stromschiene ziemlich konstant. Bei einem Auto, daß nicht zwangsspurgeführt ist, wäre der Abstand variabel, was die Sache kompliziert macht.

3.) Ihr müßtet irgendwie dafür sorgen, daß niemand in der Nähe der elektrifizierten Leitplanke kommt, denn es dürfte nicht möglich sein mit ungefährlicher Spannung von unter 42 Volt genügend Energie zu übertragen. Will man alle Straßen einzäunen und für Fußgänger und Zweiradfahrer sperren? Vielleicht ließe sich ein System realisieren, bei dem die Leitplanke segmentiert wäre und nur wenn ein Fahrzeug im Segment erkannt wird, Spannung aufgeschaltet wird. Was dies aber pro Kilometer kosten würde, kann ich nicht sagen, aber billig wird es nicht!

basti_79 07.10.2017 21:26

Zitat:

Zitat von HaraldL (Beitrag 221772)
Immer wieder liest man, daß irgendwelche Leute Leitplanken so umbauen wollen, daß man dort Energie für Elektroautos entnehmen kann.

:confused:

Das würde ich für ausgemachten Blödsinn halten. Wahrscheinlich kann man noch nicht einmal einen Abnehmer konstruieren, der von einem Auto aus Kontakt zu einer Leitplanke hält. Bei Bahnen hat man den Vorteil der ca. millimetergenauen Spurtreue. Dazu kommt noch, dass Leitplanken üblicherweise aus ("feuer")verzinktem (d.h. in flüssiges Zink getauchtem) Eisenblech sind, und Zink ist zwar teuer, aber mit Recht nicht gerade als günstig gewähltes Material für elektrische Kontakte berühmt (lies: in der Hinsicht einer der letzten Wünsche).

Rein theoretisch kann man auch mit niedriger Spannung (Schutzkleinspannung: inzwischen 12 V) hohe Leistungen übertragen, allerdings steigen dann die ohmschen Verluste und auch die Neigung, Lichtbögen zu bilden, was generell als unvorteilhaft gilt.

Ich halte es für realistischer, irgendein Induktionsverfahren zu verwenden. Die Idee wird bei Bussen schon umgesetzt, hat da aber einen prinzipiellen Vorteil, da Busse ja alle paar hundert Meter für eine Minute oder zwei stehen. Vielleicht sollte man einfach auf jeder Raststätte ein paar "Ladeparkplätze" einrichten. Strom gibt es da ja fast immer.


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