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DarkSunshine 04.04.2002 10:40

Heilige Linien
 
Ich behaupte: Vor vielen Jahrtausenden, als die Menschen noch in der Steinzeit lebten, hat irgendwer ein geometrisches Netz über den Erdball gelegt, denn viele steinzeitliche Gesellschaften errichteten ihre Heiligtümer auf schnugeraden Linien, die sich oft über Tausende Kilometern hinzogen. Jede Linien waren Bestandteil eines geometrischen Rasters.....Und dafür gibt es viele Beweise..Bsp: in Griechenland: Alte griechische Kulturorte liegen in exakten geometrischen Beziehungen zueinander, wobei unzählige Linien auf Delphi zulaufen. Verbindet man Delphi mit Olympia, Olympia mit der Akropolis und wieder zurück nach Delphi. Dies ergibt ein gleichschenkeliges Dreieck..
Ebenso erstaunlich ist es, wenn über bestimmte Landschaften riesige Pentagramme gestülpt sind. Über Karlsruhe befindet sich so ein Pentagramm.Man muß nur die Kirchen rund um Karlsruhe miteinander verbinden...Dies sind kleine Beispiel von Hunderten. Wie konnten Menschen aus der Steinzeit ihre heiligen Plätze in gerader Linie errichten? Wer hat sie angewiesen? Und weshalb taten sie es? Kennt ihr weitere Beispiele? :shocked:

elchupa 08.04.2002 20:45

Du meinst die sogenannten "Ley-Lines" wie es sie auch in GB gibt (z.B. mit Stonehenge, Silbury Hill, usw.). Nun, das ist wirklich sehr rätselhaft. Man könnte jetzt vermuten, dass die alten Griechen, Kelten u.a. etwas von Geomantie verstanden haben. Aber ich glaube nicht, dass die Erbauer der Kirchen in Karlsruhe das auch taten.
Das gleiche kann man ja auch auf dem Mars u.a. in der Cydonia-Region beobachten, in der sich auch das sog. "Marsgesicht" befindet (was ja jetzt offiziell nicht mehr existiert) und auch diese merkwürdige "Stadt". Dort ergeben sich auch geometrische Auffälligkeiten.

Das ganze ist sehr mysteriös und ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was das ist und was das zu bedeuten hat. Für Zufall sind das ein paar Auffälligkeiten zuviel, oder ???

Dragonhoard 16.04.2002 17:56

Das Netz der sogenannten Ley-Lines erstreckt sich über ganz Europa. Ich glaube allerdings nicht, das irgendjemand dieses Netz festgelegt hat, sondern einfach ein bestehendes Phänomen markiert hat (Stichwort Geomantie). Möglicherweise waren diese alten Völker noch tiefer mit ihrer Umgebung verwurzelt als die heutigen Menschen, so konnten sie diese Orte der Kraft erspüren und bauten an ihnen Tempeln.

Die Erbauer der Kirchen wußten wahrscheinlich ichts von diesen Kräften, sie überbauten nur heidnische Kultplätze um die bösen Geisten zu vertreiben.

Einige Kirchen, etwa die Kathedrale von Chatres, sind allerdings in vollen Bewußtsein des altes Wissens erbaut worden, viele Symetrien und Verhältnisse wie sie auch in Ägypten und Griechenland benutzt wurden, sind im Konzept dieser Kathedrale enthalten.

Torsten Migge 22.04.2002 05:25

Viele rätselhafte Bauten und sogenannte Megalithen befinden sich auf oder in der Nähe von größeren geologischen Verwerfungen in der Erdkruste. Der Geophysiker Paul McCartney entdeckte in den 80er Jahren im Rahmen des "Dragon-Project" - einer Gruppe von Wissenschaftlern und Forschern zur Untersuchung alter Geheimnisse der Erde - , dass alle einzeln stehenden Megalithen und Steinkreise mit Verwerfungslinien im Zusammenhang stehen. Es stellt sich die Frage, ob der Standort dieser Steinkreise bewusst ausgewählt wurde. Hinweise dafür gibt es in zahlreichen Ländern: Der isländische Senkungsgraben Thingvellir wurde von den Bewohnern Islands im Jahre 930 v.Chr. als zeremonielles Zentrum oder "Althing" ausgewählt.
Auf den amerikanischen Kontinent errichtete in Wupatki (Arizona) ein Volk, das die Hopi-Indiana "Hisatsinom" nennen, um 1120 v.Chr. Wohnhäuser und zeremonielle Bauten über einem 198 Millionen Kubikmeter großen System von Verwerfungslinien. Zahlreiche ungewöhnliche Luftlöcher finden sich in der Umgebung, durch die kältere und schwerere Nachtluft aufgenommen wird, die tagsüber wieder ausgestoßen wird, wodurch der Eindruck entsteht, die Erde würde atmen; - der Strom der aus den Löchern austretenden Luft ist von jedem spürbar, der sich in der Nähe befindet.
Ohios Hopewell-Indianer bauten vor etwa 2000 Jahren ihren geheimnisvollen "Schlangenwall", ein über 400 Meter langes Abbild einer Schlange oder Drachens, in einem Gebiet intensiven Verwerfungen.
Wahrscheinlich wussten die damaligen Indiana nichts von diesen durch einen Meteoriten oder durch unterirdische Vulkane entstandenen Verwerfungen, aber falls doch, muss man sich fragen, warum diese alten Völker ihre heiligen Stätten ausgerechnet an solchen Stellen anlegten. Eine Möglichkeit wäre, dass derartige Stellen die Quelle einer Vielfalt umgebungsbedingter Energieumwandlungen sind, darunter auch die Lichtphänomene (Erdlichter). Solche eigentümlichen Lichter sollen in der Nähe zahlreicher Megalithen nicht nur in England, Wales und Castlerigg beobachtet worden sein.
Die nordamerikanischen Yakima-Indiana bedienten sich dieser Lichter für Weissagungen und die Snohomish-Indiana hielten sie für Tore zur Unterwelt. Solche Glaubensrituale wurden auch von den australischen Aborigines und den Eingeborenen des Pazifikbeckens nachgeahmt.
Dr. Michael Peringer, Professor für Neurowissenschaft an der Laurentian Universität (Ontario/Kanada), untersuchte derartige Phänomene und kam zu dem Ergebnis, dass Phänomene wie Erdlichter starke elektromagnetische Felder produzieren, die sich auf die Bereiche der Schläfenlappen des Gehirns auswirken und zu einer bewusstseinsverändernden Wirkung führen.

DarkSunshine 23.04.2002 17:55

Ich finde das alles sehr faszinierend und auch spannend.Ebenso:Im Juni 1921 suchte der britische Fotograf Alfred Watkins auf der Landkarte den kürzesten Weg zu einigen megalithischen Bauwerken,um von ihnen Aufnahmen zu machen.Er markierte die gefundenen Plätze mit einem kleinen roten kreis.Plötzlich stutzte er: Die aufgespürten Orte lagen alle auf einer Linie, er konnte sie bequem zu Pferde mit einem KOmpaß in der hand abreiten.Kurioserweise verliefen diese geraden Linien durch Kirchen und Kapellen.Alfred watkins begriff schnell. Die christlichen Zeugnisse standen auf heidnischem Urgrund.Irgendwann während der Christianisierung hatten eifrige Mönche den alten Heidenkult zerschlagen und an denselben Orten ihre eigenen Kultstätten errichtet.(Quelle:Auf den Spuren der Allmächtigen)
Man kann eine Linie quer durch Frankreich ziehen(west-östlich) Vom westlichen Ende bis zum östlichenfindet man genau auf der Linie mindestens 20Kirchen und Kapellen... :shocked:

Phaeton 02.07.2002 20:59

Ich habe das mit dem Pentagram mal etwas genauer nachgeprüft:

Entdeckt wurde das Pentagram von einem Dr.Jens Möller. Im Norden von Karlsruhe steht die Kirche von Eggenstein über einem ehemals heidnischen Kultplatz (dies wurde früher üblicherweise von der Kirche so gemacht um zum einen die alten Kultplätze der Götterverehrung zu zerstören und gleichzeitig die Heiden zu ihren altgewohnten Plätzen in die neue Kirche zu locken. D.h. also nicht die Kirchenerbauer haben das Penagram geplant sondern es existierte schon viel früher). Eine gerade Linie führt zum Klosterwald im Süden Karlsruhes, ebenfalls eine ehemalige Kultstätte nahe der Klosterruine von Fraunalb. Dann führt die Linie weiter zur Kirche von Büchelberg im Westen und schließliche hinüber nach Osten zur Kirche von Klein-Steinbach. Im Südwesten von Karlsruhe bildet die Kirche von Sankt Wendelin im Ortsteil Rastatt-Rheinau den Fixpunkt und kehrt zurück zum Ausgangspunkt. Das letzte Teilstück durchquert auch die Ortschaft Knielingen deren Ortswappen das Pentagramm trägt. Es ist nicht bekannt weshalb der fünfzackige Stern das Ortswappen ziert. Die Streckenverhältnisse des Pentagramms entsprechen zudem den Proportionen des Goldenen Schnitts.

Wie haben die das damals nur fertiggebracht frage ich mich?

Bernhard Beier 19.07.2002 14:14

RE: Heilige Linien
 
Hallo DarkSunshine,

scheinbar sind noch zu wenige Atlantisforscher hier im Forum unterwegs. Es hat mich jedenfalls schon etwas gewundert, dass Dich noch niemand auf die Arbeiten des deutschen Astronomen und Atlantologen Prof. Heinz Kaminski aufmerksam gemacht hat. Kaminski ist es nämlich - wenn wir seiner Argumentation folgen wollen - bereits zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts gelungen, ein solches "geometrisches Netz" nachzuweisen.Die Ergebnisse seiner Forschungen, in denen es vorwiegend um die "signifikante Zuordnung von megalithischen, bzw. frühgeschichtlichen Kultorten und sich daraus entwickelnden Kultstätten zu bestimmten Längen- und Breitengraden " geht, stellt er in zwei Büchern (+1) ausführlich vor. Dazu ein paar Hinweise meinerseits.

Der Professor war auf die eigentlich recht unverfänglich wirkende Tatsache aufmerksam geworden, dass der frühgeschichtliche Kultraum Wormbach in Deutschland und Stonehenge exakt auf dem gleichen Breitengrad liegen (51,18° N). "Diese Beziehung, die ich 1988 fand, führte zu dem bislang unbekannten, West- und Mitteleuropa überdeckenden, megalithischen Kultnetz, einem metrologischen und geographischen Netz, dem Stonehenge/Wormbach-System. West/Ost- und Nord/Süd-Kultlinien verbanden bereits in megalithischer Zeit (4000 - 1500 v. Chr.) die damaligen überregionalen Kultstätten im megalithischen West- und Mitteleuropa. Diese megalithischen Kultstätten lassen sich noch heute als bedeutende christliche Zentren in Orten mit einer überregionalen Marien- oder Michael-Verehrung, Bischofssitzen und in der Weiterentwicklung bis hin zu den heutigen Großstädten wiederfinden. Die heutige ordnung West- und Mitteleuropas gründet sich auf diese megalithischen Vordenker." (+2)

Kaminski geht davon aus, dass die geistigen Schöpfer dieses Netzes, dessen Konzeption und Realisierung letztendlich hochentwickelte wissenschaftliche und handwerkliche Fähigkeiten erforderten, von Atlantis kamen. "Die entdeckten ersten vier W/O-Sternenstraßen 1. Ordnung auf

51,18° N
48,41° N
45,65° N
42,88° N

beginnen im Westen Europas sämtlich in Küstenbereichen, die Naturhäfen oder große Flußmündungen darstellen. Eine naheliegende Ausdehnung dieser W/O-Sternenstraßen weiter nach Westen Erreicht nach Querung des Atlantik die amerikanische Ostküste. Dazwischen liegen nur die Weiten des Atlantiks
." (+3) Und genau dort, im Atlantik, vermutet Kaminski - wie viele andere Atlantologen - den eigentlichen Ursprung der Atlantis-Legende.

Vermutlich ist Prof. Kaminskis atlantologisches Engagement einer der Gründe dafür, dass sein Stonhenge/Wormbach-System weder eine umfassende wissenschaftliche Rezeption und Überprüfung gefunden hat, noch einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Zudem stellt er seine antroposophisch-esoterisch-religiösen Ansichten so massiv in den Vordergrund, dass Kritik aus der "orthodoxen Ecke" vorprogrammiert war:

"Heinz Kaminskis ”Atlantis. Die Realität” ( ... ) kann nur begrenzt als Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung gewertet werden. Dem bekannten Begründer der Sternwarte Bochum geht es vornehmlich um den Nachweis der Übereinstimmung neuerer geowissenschaftlicher Erkenntnisse mit den esoterischen Atlantis-Spekulationen von Scott-Elliot, Steiner und Cayce. Diese werden von ihm ausführlich dargestellt und - zur Verwirrung unkundiger Leser - als allgemeine ”geisteswissenschaftliche Erkenntnisse” ausgegeben - wobei ”geisteswissenschaftlich” hier in Wirklichkeit die anthroposophische Bezeichnung für die esoterischen Lehren Rudolf Steiners ist! Im Grunde gehört Kaminskis Buch in den Kontext der esoterischen Atlantis-Rezeption ". (+4)

Obwohl ich - im Gegensatz zu Kaminski - keineswegs ein religiös und esoterisch ausgerichteter Atlantologe bin, halte ich seine diesbezüglichen Forschungen für durchaus wissenschaftlich (im Sinne orthodoxer Schulwissenschaft). Dass er zu (quasi)religiösen Interpretationen und Schlußfolgerungen tendiert, kann man ignorieren, so lange der esoterische Eifer des Professors sich nicht auf seine astronomischen, metrologischen und geographischen Beobachtungen erstreckt. Es ist ihm auch kaum vorzuwerfen, dass er die Richtigkeit seiner religiös-ideologischen Positionen durch Korrelierung der von ihm erhobenen, wissenschaftlichen Ergebnisse mit den Aussagen seiner bevorzugten "Hellseher" und Glaubensbrüder zu beweisen sucht.

Persönlich sehe ich eine Schwachstelle seiner Theorie eher darin, dass Kaminski natürlich nicht zweifelsfrei beweisen kann, dass wirklich alle alten, in seinem Raster kartierten, "Kultstätten" einen megalithischen Ursprung haben. Zudem müßte Prof. Kaminski eine klare "Verjüngung" der orginär megalithischen Relikte West- und Mitteleuropas (zumindest innerhalb dieses Rasters) in West-Ost Richtung nachweisen können. Schließlich sollen ja die Kulturbringer seiner Theorie, von Atlantis kommend, in dieser Hauptrichtung durch Europa gewandert sein. Einen solchen Nachweis muß er jedoch schuldig bleiben.

Jedenfalls wäre das rationale Grundgerüst von Prof. Kaminskis Theorien um das Stonehenge/Wormbach-System m. E. durchaus einer gründlichen Untersuchung würdig - selbst wenn einem sein anthroposophisches Verständnis von "Geisteswissenschaft" die Tränen in die Augen treibt.

Mit besten Grüßen,
ciao für heute,

Bernhard



Anmerkungen/Quellen:

(+1)
Heinz Kaminski, Sternenstrassen der Vorzeit, bettendorf`sche verlagsanstalt, 1995
Heinz Kaminski, ATLANTIS DIE REALITÄT, bettendorf´sche verlagsanstalt, 1997

(+2)
Quelle: Kaminski, Sternenstrassen der Vorzeit, Seite 12

(+3)
Quelle: Kaminski, ATLANTIS DIE REALITÄT, Seite 140

(+4)
Quelle: Hans-Jürgen Ruppert, Mythos Atlantis - Von Platons Utopie bis zur Subkultur der Gegenwart
SÜDWESTRUNDFUNK/SWR2: RadioART Essay, 19. 02. 2001

HaraldL 23.08.2002 13:17

Heilige Linien, Wasseradern, Erdstrahlen?
Gibt es Zusammenhänge?

Dragonhoard 26.08.2002 20:27

Zwischen den Ley-lines und Wasseradern glaub ich nicht. Während Wasseradern oft lokale Phänomene sind, überspannt das netz der heiligen Linien den gesamten Globus. Soweit ich weiß hat noch kein Geomant jemanden als Grund seiner Beschwerden eine heilige Linie genannt. Vielleicht liegt das aber auch an der positiven Wirkung der Kraftlinien.

Sachmet 17.11.2002 10:02

Über diese Linien hab ich auch schon einiges gelesen. Eine dieser Linien, die sogenannte "Sternenstraße" führt vom Mittelmeer zum Atlantik quer über die Pyrenäen und alle Orte darunter tragen in ihrem Namen den Wortstamm "Stern"! (Les Eteilles, Luzenac, Estillon, Lizarra, Liciella, Aster, Santiago de Compostela). Ein Zufall? Sicher nicht.
Ich schließe mich in diesem Fall der Meinung EvDs an, der meint, dass über diesen Orten immer wieder seltsame "Sterne" bzw. Lichterscheinungen aufgetaucht sind, und die Menschen sich bei der Namensgebung der Orte auf diese Erscheinungen beziehen wollten.
Aber wie entstanden diese Erscheinungen? Da es sich um eine gerade Linie handelt, die eine ziemlich große Entfernung überbrückt, ist es doch naheliegend, dass es sich um eine Flugroute handelt, oder? Da ist irgendjemand (Aliens?) mit seinem Fluggerät immer wieder die gleiche Strecke entlang geflogen, die Menschen haben etliche Male die Lichter des Fluggerätes gesehen und haben zur Ehre dieses Phänomens ihren Ort nach dem "Stern" benannt.
Das Gleiche gilt meiner Meinung nach für alle anderen Linien, die über der Erde liegen. Wie sollten es die Menschen damals sonst geschafft haben, eine schnurgerade Linie von Dänemark bis Griechenland zu ziehen?


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