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-   -   Wundersames Rutengehen (http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=22772)

Baumflüsterer 28.03.2016 02:25

Wundersames Rutengehen
 
Nun ... nachdem ich seit einiger Zeit für mich selber entdeckt habe, dass ich rutenfühlig bin und noch mit viele Ungereimtheiten konfrontiert bin, möchte ich nun einmal ein wenig davon berichten, was mir begegnet.

Zwei im rechten Winkel gebogene Schweißdrähte ... sobald ich sie in die Hand nehme, fangen sie an nach wenigen Metern Laufen auszuschlagen. Mir ist klar, dass es das Hartmanngitter ist, das ich alle paar Meter wahrnehme.

Hat jemand Erfahrung mit solcher Art von Rute? Ist es tatsächlich das Erdmagnetfeld, das solche "stehenden" Wellen generiert, die ich spüre?

Auf einer Landkarte suche ich seit einiger Zeit gerade Linien zwischen Kirchen und besonderen alten und neuen Orten. Und es fällt auf, dass dies tatsächlich der Fall ist. Solche Linien versuche ich aufzuspüren. Und ich bin oft erfolgreich.
Mich irritiert aber der Gedanke, dass solche Linien über Jahrhunderte unverrückbar zu sein scheinen, obwohl das variable und sich verändernde Magnetfeld ja wissenschaftlich ständig propagiert wird.
Was steckt dahinter?

Ich spüre ständig alles mögliche auf ... nur ... Wasseradern sind es eher selten. Hier es flach. Die Frankfurter Pfanne. Da ist in der Hinsicht nicht viel los. Zumindest weniger als in gebirgigem Gelände.

Auch wenn ich hier noch etwas unbeholfen schreibe ... es sind meine Anfänge ;)

Mal noch ein wenig stöbern hier im Forum ...:tongue:

Grüße Michael

Groschenjunge 28.03.2016 08:27

Zitat:

Zitat von Baumflüsterer (Beitrag 211757)
Ich spüre ständig alles mögliche auf ... nur ... Wasseradern sind es eher selten.

Eher gar nicht, da es keine Wasseradern gibt. Dass das mit dem Rutengehen klappt, liegt an Muskelbewegungen.

Nobby Nobbs 28.03.2016 11:31

Zitat:

Zitat von Baumflüsterer (Beitrag 211757)
Ich spüre ständig alles mögliche auf ... nur ... Wasseradern sind es eher selten.

Moin! Ich hab das nur mal raus gepickt aus den verschiedenen Punkten, die mich zu Fragen anregten. Also hierzu:
Wenn du was findest,
findest du etwas, was du gesucht hast (Bsp: Ich suche Wasser und finde Wasser) oder
findest du etwas, was du nicht gesucht hast (Bsp: Ich suche Wasser und finde Gold) oder
findest du etwas ohne überhaupt etwas Bestimmtes zu suchen (Bsp: ich gehe mal los und wenn's zuckt, ist da sicher irgendwas, das ich als Ursache des Zuckens definieren kann)?

Mal so als Einstieg.

Baumflüsterer 28.03.2016 15:09

Hmmm ... Wie ? Es gibt gar keine Wasseradern ? Aber irgendwoher muss doch die uralte Mähr darüber kommen ?!
Ich dachte immer, dass wenn sich meine zwei gebogenen Drähte, die ich in den Händen halte kreuzen, dass es dann eine Wasserader ist ...

Naja. Ganz ehrlich. Ich laufe einfach so drauf los. Ohne etwas bestimmtes zu suchen. Und bleibe verwundert stehen, wenn die Ruten zucken. Das klappt recht gut.

Ich weiß zwar schon auch, dass die Ruten nur im Zusammenspiel mit mir und meinen unterbewussten und subtilen Muskelbewegungen und auch durch meinen Solarplexus hervorgerufen werden ... aber es gibt trotzdem manchmal richtige Kräfte, die ich spüre.

Sobald man nur einen Draht in einer Hand hält, ist die Rute noch viel empfindlicher. Wenn ich mich damit langsam dem Stamm eines Baumes nähere, also natürlich kein gefälltes Holz, sondern echte lebendige Bäume, dann wird die Rute oft abgestoßen oder angezogen. Je nach dem. Mal so, mal so. Das sind gaaanz zarte Kräfte, kein Ausschlag in dem Sinne, aber zarte Reaktionen eben.

Neulich bin ich in der Nähe von Maulwurfshügeln entlanggelaufen, und der Ausschlag war so deutlich. Da habe ich mich ja schon gefragt ... ;)

Also ... wie man sieht. Ich stehe noch am Anfang. Mit Lust am Experimentieren.

Wie fügt man denn eigentlich beim "Direkt antworten" Smileys ein?

Groschenjunge 28.03.2016 17:25

Zitat:

Zitat von Baumflüsterer (Beitrag 211772)
Hmmm ... Wie ? Es gibt gar keine Wasseradern ?

Ja, denn es gibt im Untergründen nur flächige Schichten. Aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Radi...ie#Wasseradern
Zitat:

Durch wissenschaftliche Untersuchungen konnte allerdings weder eine gesundheitsgefährdende Wirkung noch Erdstrahlung als solche nachgewiesen werden. Oberhalb unterirdischer Flussläufe gibt es keinerlei Veränderungen im Erdmagnetfeld noch andere der behaupteten Anomalien, gleiches gilt für Störungen und Klüfte im Gestein. Geologische Untersuchungen lassen generell nur in verkarsteten Kalksteinformationen oder stark zerklüftetem Festgestein auf das Vorhandensein von linearen Wasserkörpern schließen. Die von den Radiästheten vermutete Sammel- und Aderwirkung des wegen hydraulischer Gradienten fließenden Grundwassers ist erwiesenermaßen und leicht überprüfbar falsch, da Grundwasser in den geologisch gesehen jungen Lockersedimenten, die weite Teile Deutschlands bedecken, diffus und weitgehend homogen fließt, wie bei jeder größeren Tiefbaumaßnahme oder in Tagebauen leicht zu erkennen ist.[11]
Sonst bräuchten wir uns um den Grundwasserspiegel nicht zu kümmern.

Lawrence P. W. 29.03.2016 20:53

Zitat:

Zitat von Baumflüsterer (Beitrag 211772)
Hmmm ... Wie ? Es gibt gar keine Wasseradern ? Aber irgendwoher muss doch die uralte Mähr darüber kommen ?!
Ich dachte immer, dass wenn sich meine zwei gebogenen Drähte, die ich in den Händen halte kreuzen, dass es dann eine Wasserader ist ...

Naja. Ganz ehrlich. Ich laufe einfach so drauf los. Ohne etwas bestimmtes zu suchen. Und bleibe verwundert stehen, wenn die Ruten zucken. Das klappt recht gut.

Ich weiß zwar schon auch, dass die Ruten nur im Zusammenspiel mit mir und meinen unterbewussten und subtilen Muskelbewegungen und auch durch meinen Solarplexus hervorgerufen werden ... aber es gibt trotzdem manchmal richtige Kräfte, die ich spüre.

Sobald man nur einen Draht in einer Hand hält, ist die Rute noch viel empfindlicher. Wenn ich mich damit langsam dem Stamm eines Baumes nähere, also natürlich kein gefälltes Holz, sondern echte lebendige Bäume, dann wird die Rute oft abgestoßen oder angezogen. Je nach dem. Mal so, mal so. Das sind gaaanz zarte Kräfte, kein Ausschlag in dem Sinne, aber zarte Reaktionen eben.

Neulich bin ich in der Nähe von Maulwurfshügeln entlanggelaufen, und der Ausschlag war so deutlich. Da habe ich mich ja schon gefragt ... ;)

Also ... wie man sieht. Ich stehe noch am Anfang. Mit Lust am Experimentieren.

Wie fügt man denn eigentlich beim "Direkt antworten" Smileys ein?

Viel Spaß dabei, lass man hören von deinen Erfahrungen damit.

perfidulo 29.03.2016 23:55

Zitat:

Zitat von Baumflüsterer (Beitrag 211772)
Hmmm ... Wie ? Es gibt gar keine Wasseradern ? Aber irgendwoher muss doch die uralte Mähr darüber kommen ?!

Uralt würde ich nicht sagen.

Es ist merkwürdig. Auch ich habe mit den geknickten Schweißdrähten etwas geortet. Natürlich keine Wasseradern.

Aber blinde Versuche ergaben bei mehrfacher Wiederholung einen Ausschlag an der selben Stelle. Irgenwas ist da im Boden. Vielleicht einfach Maulwürfe?

Manx 30.03.2016 17:48

Nix Wasseradern, aber Wasserleitungen
 
Die Geschichte mit den zwei Schweißdrähten kenne ich seit 1973 und habe sie öfter angewandt, um Kabel zu orten. Gut, ich kann mich erinnern, dass wir mal ein dickes Gasrohr statt eines dünnen Fernmeldekabels freigelegt haben, die lagen nur knapp 2 Meter auseinander. C'est la vie.

Grundsätzlich funktioniert das mit den beiden Schweißdrähten. Mit etwas Übung findet man alle metallischen länglichen Gegenstände im Boden, also Kabel, Metallrohre, Eisenbahnschienen usw.

Das Gewirr, was du gefunden hast, kann durchaus das Gewirr von allem sein, was da so an Kabeln und Rohren im Boden liegt, dazu braucht es kein Hartmanngitter.

Übrigens: Viele alte Postler vom Telefonbau kennen diese Suchmethode auch noch und wissen auch nicht, wie und warum das funktioniert. Nur - ja, es funktioniert.

basti_79 31.03.2016 14:55

Ich führe das auf den Bestätigungseffekt (Barnumeffekt) zurück, nach dem z.B. auch Horoskope funktionieren. In Deutschland gibt es Regeln, nach denen Rohre und Kabel verlegt werden. Wenn man sich an diese Regel erinnert und an einer "verdächtigen" Stelle anfängt zu graben, wird man Rohre und Kabel finden. Ebenso wie Metallteile. Es würde mich sehr wundern, wenn man irgendwo einen Kubikmeter Erde aushebt, und darin eben nicht einige Metallstücke findet.

Die Sache habe ich in meiner Jugend mit einem Freund zusammen den "Müllhorizont" genannt. In der Archäologie nennt man Schichten des Bodens "Horizonte". Und in 3000 oder 5000 Jahren werden die Archäologen überall dort, wo sie graben, auf eine dicke Schicht Plastikmüll stoßen. Und dann wird es heißen: "Ahhh, das ausgehende 20. Jahrhundert". Übrigens funktioniert es bei manchen antiken Städten - Köln z.B. - genauso. Da kann man eine Schicht Müll ausmachen, der für die römische Zeit typisch ist.

Im Laufe der Zeit wurden solche Behauptungen vielfach wissenschaftlich untersucht, z.B. mit Rohren, durch die vom Experimentator Wasser geleitet werden konnte. Die Strahlenfühligen haben nicht die durchflossenen Rohre erkennen können. Allerdings ist es auch Erfahrungswert, dass gerade Strahlenfühlige aufrichtig davon überzeugt sind, dass ihre Methode funktioniert, und neugierig sind, warum das so ist. Das heißt, sie stehen in der Regel für Experiemente zur Verfügung. Wenn es dann nicht funktioniert, heißt es üblicherweise, das wäre nur Zufall gewesen. Die Methode würde funktionieren, gerade heute hätte sie aber nicht geklappt.

Bessere VP's kann man sich nicht vorstellen in so einem Kontext.

Auf der Wikipedia-Seite zum Thema werden Experimente eines gewissen Herbert König erwähnt, deren Ergebnisse (allerdings von anderen) als Zufall gedeutet wurden. Leider ist da im Internet wenig verfügbar.

http://www.uni-saarland.de/fak7/schu...nschelrute.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B...e#cite_note-16

Typisch sind Schlußfolgerungen wie diese:

Zitat:

Es ist nicht gelungen, mit Hilfe der beschriebenen Versuche Reizstellen zu ermitteln, die als Grundlage für physikalische Messungen hätten dienen können.
http://www.geophys.uni-stuttgart.de/...n/Gassmann.htm

perfidulo 31.03.2016 15:27

Zitat:

Zitat von basti_79 (Beitrag 211818)
Im Laufe der Zeit wurden solche Behauptungen vielfach wissenschaftlich untersucht, z.B. mit Rohren, durch die vom Experimentator Wasser geleitet werden konnte.

Vielleicht war das einfach der falsche Ansatz, weil man davon ausging, die Rutengänger wirklich Wasser erfühlen.

Wenn sie aber nur auf Metall reagieren, wie Manx meint, kann das Experiment nur schiefgehen.

Unser rutengehender Baumflüsterer könnte einfach mal entsprechende Experimente machen. Von jemand ein Metall vergraben lassen und dann suchen.

basti_79 31.03.2016 15:38

Naja, die VP's wurden ja befragt und das Experiment wurde im Rahmen des Möglichen nach ihren Wünschen gestaltet. Es ist aber auch schon auffällig, dass es da Rutengänger gibt, die davon überzeugt sind, Metall finden zu können, während andere Wasser finden wollen. Übrigens gibt (oder gab) es auch bei der Ölsuche entsprechende Aktivitäten. Das ist meiner Meinung nach ein Hinweis darauf, dass die Ursache für das Phänomen eher sozial ist als physikalisch.

Physikalische Prozesse laufen nämlich weitgehend zufällig ab, gewissermaßen. So kann man z.B. aus den Grundlagen heraus erklären, welche Elemente Metalle sind und welche nicht, und welche Halbmetalle - aber der Grund dafür, dass das so ist, ist der Physik nicht zugänglich. Da geht es nur um Deskription, man kann der Natur gewissermaßen nicht vorschreiben, wie sie zu sein habe.

Da stellt sich dann auch die Frage, wie ein metallfühliger Rutengänger z.B. auf Bor reagieren müsste oder auf Silizium. Oder auf Kohle. (Manche) Kohle leitet ja Strom, ist aber weit weg davon, auch nur als Halbmetall zu gelten.

perfidulo 31.03.2016 21:45

Zitat:

Zitat von basti_79 (Beitrag 211820)
Physikalische Prozesse laufen nämlich weitgehend zufällig ab, gewissermaßen.

Ach wirklich?

Bis auf den radioaktiven Zerfall, der etwas zufälliges an sich hat, geht es in der Physik eigentlich immer sehr regelmäßig und vor allem reproduzierbar und berechenbar zu.

Ein Versuch kann nur richtige Antworten liefern, wenn das Design stimmt. Die "Frage an die Natur" muß richtig gestellt sein.

Und wenn man Wasseradern vermutet, sieht das eben anders aus, als wenn man Metall finden will.

basti_79 01.04.2016 11:26

Genau das meinte ich nicht. Ich hatte darauf angespielt, dass man zwar alles mögliche berechnen kann, aber dass z.B. nicht absehbar ist, dass man die Frage beantworten könnte, warum die Naturkonstanten die Werte haben, die sie haben. Oder wie es dazu kommt, dass Elementarteilchen 3 "Generationen" haben. Oder warum das Universum 3 Raumdimensionen und eine Zeit zu haben scheint.

Du bringst da so eine Spur von Konstruktivismus herein. Dahinter verbirgt sich möglicherweise die Behauptung, dass die Physik anders wäre, würde man andere Experimente durchführen. Das ist gerade nicht der Fall.

Also: man kann zwar die Elektronegativität von Atomen bestimmen und vielleicht sogar berechnen - aber das gibt keine Auskunft darüber, warum es dieses Phänomen gibt. Man kann feststellen, was Metalle von Nichtmetallen unterscheidet, und man kann die Eigenschaften beider Gruppen von Materialien beschreiben. Daraus kann man dann ableiten, dass ein Rutengeher, wenn denn der beschriebene Effekt real ist, irgendwelche realen Eigenschaften der gesuchten Materialien messen bzw. fühlen muss. Da diese Materialien sehr heterogen sind und anscheinend keine gemeinsamen Eigenschaften haben (z.B. Metalle leiten Strom, Wasser und Öl fast gar nicht), zweifele ich daran, dass der Effekt real ist.

Das ist eine Frage von "offener Welt" ggü. "geschlossener Welt", im logischen Sinne. Physiker gehen davon aus, dass sie zumindest die Grundzüge aller Naturgesetze erfasst haben. Das lässt sich rechtfertigen. "Neue Physik" wird etwa seit 1930 nur noch aufgrund von Beobachtungen gefordert. So hat etwa ein gewisser Isidor Rabi auf die Entdeckung des Myons mit der Frage "Wer hat das bestellt?" reagiert. Das zeigt, dass die Beobachtung nicht in das theoretische Modell jener Tage passte, Rabi aber davon ausgegangen war, dass das Modell vollständig wäre. Offenbar war er von einer "geschlossenen Welt" ausgegangen, aber fähig und willens, seine Ansicht zu korrigieren. So herum ist es auch eben richtig.

Manx 01.04.2016 17:05

Merkwürdig, ich habe wieder einmal das Gefühl, in die Ecke der Spökenkieker geschoben zu werden. Wieder einmal, da ich vor Jahren schon von diesem Phänomen mit den Schweißdrähten berichtete und soweit ich mich erinnere, auch bereit war, das mal vorzuführen.

Leider wird das immer wieder in die Welt des Unfugs verwiesen, ohne auch mal im Geringsten zu hinterfragen, ob und wie das vielleicht möglich sein könnte, wie und was ich da mache - nix davon. Nix Grenzwissen. Aber auch nix wundersames Rutengehen. Wie gesagt, fragt mal ganz olle Fernmelder, die kennen das noch.

Basti, es mag zwar sein, dass es gewisse Regeln gibt, wie Kabel zu verlegen sind, in der Praxis sieht das alles ganz und gar anders aus, und ob!

basti_79 02.04.2016 16:55

Zitat:

Zitat von Manx (Beitrag 211840)
Wieder einmal, da ich vor Jahren schon von diesem Phänomen mit den Schweißdrähten berichtete und soweit ich mich erinnere, auch bereit war, das mal vorzuführen.

Melde Dich bitte bei der GWUP, die veranstalten ab und zu solche "Psi-Tests", wie sie das wohl nennen:

https://www.gwup.org/inhalte/61-them...-wuenschelrute

Vielleicht kannst Du ja mal bei einem mitmachen.

Manx 02.04.2016 17:47

Danke, basti, löscht mich bitte.


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