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camäleon 05.10.2002 00:34

Bloss H20 oder doch mehr?
 
Hallo Leut,
Ich versteh nicht viel von Chemie und Physik. Aber nachstehende Ausführung und Links scheinen ein interessantes und zukunftsweisendes Forschungspotential zu haben! Wer kennt sich damit aus?

„Wasser ist weit mehr als nur ein lebenswichtiges und dominierendes Element von ganz besonderer Bedeutung, sagt Masaru Emoto. Der japanische Wasserforscher erklärte, dass die dominierende Flüssigkeit des blauen Planeten mit der einfachen chemischen Formel H2O auch Träger „feinstofflicher Informationen“ sei. Mit „feinstofflichen Informationen“ meint er „Inputs“, die nicht chemisch oder physikalisch nachweisbar sind: beispielsweise die Wirkung von Klängen, Worten, Bildern, ja selbst Gedanken könne das Wasser aufnehmen und speichern.

In den letzten acht Jahren wurden in Emotos Labor über 10.000 Fotos von Wassertropfen unter dem Mikroskop gemacht. Einige davon hat er in seinem Bildband (englisch-japanisch mit deutschem Beiheft) "Message from Water" mit Erläuterungen veröffentlicht.
Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse in diesen ganzen Jahren war die, dass der Zustand des Wassers nicht fix ist sondern beeinflussbar. Und zwar ganz klar, eindeutig und jederzeit reproduzierbar reagiert die Struktur des Wassers auf Schwingung, Musik, Gedankenkraft und Worte.“

http://www.aayaa.at/content/wissen/wasserkristalle.htm
Lies und staune und bilde dir deine eigene Meinung!

http://www.wasser-symposium.ch/galerie/emoto.html
Botschaften im Wasser?
Nach ausgedehnten Vorversuchen konnte der Japaner Masaru Emoto 1993 Bilder von gefrorenen Wassertropfen über das Mikroskop fotografieren und entdeckte dabei die unterschiedlichsten Ausformungen, je nach Herkunft der Wasserprobe.

http://www.syntropia.de/tattva/Tv%20...r%20Gro%DF.htm Peter Gross Was ist Wasser?
Erstaunliche Erkenntnisse über einen alltäglichen Stoff

http://www.syntropia.de/victor/subnavviktor.htm

INFORMATIONEN ZU VIKTOR SCHAUBERGER UND SEINER FORSCHUNG Viktor Schauberger war ein genialer Naturforscher der ersten Hälfte des 20. Jh. und gilt heute als Wegbereiter der »freien Energie«.

http://www.treff-raum-espaciotime.co...te/wasser.html "Wissenschaftliches Symposium über die Geheimnisse des Wassers" an der Veda-Akademie, Schloß Weißenstein von Simone Sauthoff


http://www.wasser-symposium.ch/literatur/
Literatur der Referentinnen und Referenten des «Wasser-Symposiums» 2001 und 2002:


http://www.anthroposophie-de.com/aag/ifsh.html Die heutige Arbeit des Instituts baut auf dem Lebenswerk von Theodor Schwenk auf. Er hat organische Bildegesetzmässigkeiten der lebenden Natur in den Strömungen des Wassers entdeckt und diesen Zusammenhang in seinem weltweit bekannt gewordenen Buch «Das sensible Chaos» beschrieben.

nane 05.10.2002 03:53

so siehts aus :)

es gibt hier im forum schon länger ein paar seiten zum thema.

http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=400

und

http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=615

Dragonhoard 12.10.2002 22:36

Ja da gibts noch weitere Einträge, ich möchte hier den Schwerpunkt aber auf die physikalischen Hintergünde des Themas legen, paßt ja auch zum Titel. :D

Zum Beitrag der Grazer Forscher werd ich noch einen Link beisteuern, aber die Homepage der TU-Graz wird erneuert, also wird das noch bis Anfang nächster Woche warten müssen.

DarkSunshine 13.10.2002 10:37

Sehr interessant.ich habe auch schon einiges über dieses Thema gehört und ich denke weitere Links hinzuzufügen wäre unnütz;-)Aber kann mir jemand mal wissentschaflich erklären wie soetwas möglich sein kann`?

Dragonhoard 13.10.2002 10:54

Bei dieser angesprochenen Untersuchung am Institut für Verfahrenstechnik an der TU-Graz, wurde nur ein einziges Abweichen der Parameter gefunden: die Oberflächenspannung war beim "belebten" Wasser un 15-20%, wenn ich mich recht erinnere, herabgesetzt.
Das könnte z.B. schon eine gewisse antibakterielle Wirkung verursachen. Ich vermute mal, dass die Bakterien auf eine gewisse Spannung eingestellt sind, ist diese jetzt deutlich herabgesetzt, dann können sie sich vieleicht nicht mehr vermehren. Vielleicht gibts ja einen hier der sich mit Bakterien besser auskennt als ich.

Lazarus 13.10.2002 14:09

Sind gleiche Gefäße wirklich gleich ?
 
Die Reaktionsbedingungen sind hier natürlich von entscheidender Bedeutung. Wasser ist da ein besonderer Saft, da es sich z.B. in nicht unerheblichem Maße in die Oberfläche der Glaswand (Meßgefäß) einlagert und das Kristallgefüge gelartig aufschwemmt (im Mikrometerbereich).
Dabei können unterschiedliche Mengen an Stoffen aus den Glaswänden herausgelöst werden. Von daher ist es enorm wichtig, dass die Glasgefäße absolut identisch behandelt wurden.(Im Idealfall würde man brandneue, teflonbeschichtete Gefäße aus der gleichen Glas-Schmelze verwenden). Ein Experiment reicht auf keinen Fall aus. Da müßte man eine Meßreihe mit etwa 100 verschiedenen Glaskolben ausführen, um überhaupt eine Aussage zu treffen. Die Oberflächenspannung von Wasser ändert sich bereits bei kleinsten Verunreinigungen. Wie wurden die Glasgeräte gereinigt ? Mit frischer !Chromschwefelsäure (Ist das Beste :D ). Wurden die Pötte anschließend mit entsalztem Wasser aus der Leitung gespült ? (Standardverfahren). Es ist also nicht klar, ob die Ausgangsbedingungen für alle Gefäße wirklich identisch waren.

Mich würde interessieren, ob die Forscher auch eine genaue Analyse der Inhaltsstoffe jeder einzelnen Probe vorgenommen haben und nicht nur die einzelne Hauptprobe untersucht haben, wobei eine mengenmäßige Analyse bis in den micro-molaren Bereich (nano- und pico-molar gehen zwar, sind aber extremst aufwändig) notwendig wären. Dies bezweifel ich aber, da ein solches Experiment (und die damit verbundenen Kosten) eher in den Bereich Just-for-Fun fällt.

nane 13.10.2002 18:32

auch wenns momentan noch nicht ganz in diesem
bereich platz findet - trotzdem mal ein satz.

da gabs mal jemanden der machte aus wasser - wein.

und der weg des verstehens (dieses satzes) wird gerade bereitet.

camäleon 14.10.2002 11:05

Komme auf den Titel von Dragonhoard zurück:
"Das Gedächnis des Wassers" scheint mir in dem Grazer Beispiel sehr naheliegend und erinnert mich an das gleichnamige Buch vom Immunologen Jaques Benenviste.

Jaques Benenviste erbrachte unter anderem über Antibiotika die wissenschaftliche Erklärung zur Funktionsweise der Homöopatie; er wurde zuerst hochgejubelt, dann jedoch in Luft zerrissen und später von seinen ärgsten Feinden wieder rehabilitiert.

Hier den Link zu Jaques Benenvistes aktuellen Arbeiten (leider englischsprachig):http://www.digibio.com

Ein weiterer Forscher den ich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lassen möchte ist der Biophysiker Peter Fereira. Seine Ueberlegungen gehen vorallem in das Zusammenspiel von Wasser und Salz. Dabei hat er der Komponente "Salz" (bloss Nacl oder doch mehr?) seine Aufmerksamkeit gewidmet und ist auf interessante Parallelen zur Geometrie innerhalb von Salz und Wasser gestossen.

Es scheint mir (mit meinem recht bescheidenen Verstand auf diesem Gebiet), das die geometrische Anordnung der einzelnen
Moleküle von entscheidender Bedeutung auf die Wirkungsweise sind, diese Geometrie jedoch nicht an chemische Verhältnisse, sondern an physikalische Verhältnisse gebunden ist. Somit stellt sich hier die Frage, was hat Geometrie mit Physik zu tun? Spontan kommt mir das Wachstum von Bergkristallen unter Druck in den Sinn. Im Umgekehrten Sinne, die Wirkung von geometrischen Formen z.B Pyramiden auf das Wachstum. Kann es sein, das Geometrie die Physik beeinflusst und Physik die Geometrie?

Dragonhoard 14.10.2002 17:17

@Lazarus:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Leute am Institut für Verfahrenstechnik schon sehr genau wissen was sie in ihren Hallen tun. Auch wie man Gefäße so reinigt, dass es keine Beinflussung der Messergebnisse vorkommen, müßte ihnen sehr genau bekannt sein. Von solchen systematischen Fehlern kann man daher sehr sicher absehen.

Ich bin gerade dabei etwas elektronisches über dieses Projekt zu besorgen, müßte demnächst was dazu geben.


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