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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Tod


seth999
04.09.2003, 10:53
hallo freunde
reden wir heute über den tod was bedeuted dieses wort eigentlich den von jeher wird ans an erzogen vor dem tod angst zu haben sie versuchten schon seit damals den tod als feind anzusehen den warum sollte der tod den so schlimm sein.
der tod ist doch nichts schlechtes er ist nur der anfang von etwas neuen,
beim tarot ist die karte des todes eine der besten denn sie steht für einen neu anfang, das ende des alten und der anfang etwas volkommen neues als ist der tod nichts schrecklichs wovor wir angst haben müssen sondern wir sollten uns freunen den wenn es auf dieser welt zu ende geht wir uns irgend wo anders ein neu anfang gewährt. im katholischen glauben haben seit jeher tod den menschen angst gemacht da sie nicht verstehn konnten was danch vorsich geht.
5 evangelium nach thomas zitat jesus:
wenn ihr glaubt das das himmelreich gottes im himmel ist wären auch dan die vögel nicht um einiges voraus und wenn ihr glaubt das das reich christi in der erde liegt wären auch dann nicht die würmer um einiges voraus.
allso warum angst haben vor dem tod den das himmelreich warted sicher nicht im himmel auf uns wo wir alle harfe spielen und voll gefressen sind.
oscar wild sagt das wenn wir in den himmel kommen dann ist es so als müssten wir jeden tag in die kirche gehen. kein sehr verlockendes angebot jeden tag lügen märchen ertragen und zu sehn wie wir verachted werden von ihnen.
ich glaube aber ich glaube nicht an eine struktur des glaubens mein glaube ist stark aber nicht im zusammen hang mit einer religion den um zu beten und zu glauben muss ich nicht einer religion angehören.
5 Evangelium nach thomas:
jesus sagte: nicht in einem haus aus stein oder holz wirst du mich finden sondern hebe einen stein oder spalte ein holz dort wirst du mich finden den das reich gottes ist in jedem von euch.
jesus hatte eine gute idee und die kirche machte daraus eine glaubens struktur eine idee kann man änderen einen glauben allerdings nicht den für ihren glauben töten menschen.
hier ist wieder der tod er begenet uns jeden tag und trotzdem fürchten wir uns vor ihm da bei ist es das natürlichste der welt dem tod zu begnen also wenn ihr in seht lächelt in an und eure angst wir mit ihm gehn

lg

Sereck
04.09.2003, 15:33
irgnedwo hast du schon recht.ich hoffe aber trotzdem das der tod noch lange auf sich warten lässt.

seth999
05.09.2003, 08:45
morgen du hoffst das der tod nicht lange auf sich warten läst warum den das wenn er kommt erfahrn wir es sowieso als erster oder meinst du etwa nicht naja hoffe er besucht dich nicht all zu bald

eure
seth999

viajero
05.09.2003, 12:13
Hallo,

zum Thema Tod fällt mir nur ein, dass ich
früher Angst hatte alt zu werden, heute
habe ich Angst nicht alt zu werden.

Und abgesehen davon, gehört der Tod zum Leben.

seth999
05.09.2003, 12:34
der tod gehört nicht zum leben er ist ein teil davon geburt und tod geben sich die hand den ohne geburt gibt es keinen tod also solln wir beides akzeptiern den ohne das eine kann es das andere nicht geben respektiert das leben und achtet den tod den wir sind der teil des ganzen

eure
seth

viajero
05.09.2003, 12:42
Hallo seth,

"Der Tod ist ein Teil vom Leben" oder

"Der Tod gehört zum Leben"

wo liegt der Unterschied ???

camäleon
06.09.2003, 18:52
Hallo Seth

Auch für mein empfinden gehören Leben und Tod zusammen wie siamesische Zwillinge.
Vor dem Tod habe ich keine Angst. Die Vorstellung diese Welt einmal verlassen zu müssen, und alles hinter mir zu lassen bereitet mir kein Kopfzerbrechen. Für mich spielt es in diesem Zusammenhang eigentlich auch keine Rolle, ob alles mir denkbare zerfällt und sich neu in die Natur einordnet oder ob es eine Seelenwanderung gibt.

Ein Thema, welches mit dem Thema Tod genauso verbunden ist, ist das Thema sterben. Um den Begriff etwas einzuengen, möchte ich den Fachausdruck "terminal" verwenden. Aehnlich dem "Terminal" auf dem Flughafen, bezeichnet der Begriff den Zustand eines Menschen bevor er zu seinem letzten ,noch dieseitigen Flug ansetzt.

Der Tod kommt ja bekanntlich in den wenigsten Fällen aus heiterem Himmel geschossen. Oft geht eine länere Zeit voraus zwischen dem Zeitpunkt, wo wir uns darüber im klaren sind, das unsere Zeit abgelaufen ist, bis zu dem Zeitpunkt, wo der Tod eintritt.

Persönlich habe ich vor dem sterben schon eher schiss. Pack ich das? Oder gehör ich zu der Sorte, welche eines Tages im Gitter des Spitalbettes hängt und nur mit der Schere daraus zu entfernen ist?

Kann ich mich eines Tages gottergeben in ein Lungenödem fügen? Oder mit einem offenen Gesichtstumor geduldig meinem Ende zu warten?

In Würde zu sterben: was heisst das? Erschöpft dies sich darin, das an meinem Sterbebett nur noch auf halbmast geredet wird? Oder das mir netterweise ein Aromalämpchen zur Beruhigung neben das Bett gestellt wird?

Vielleich schaue ich meinem entgegenkommenden Tod auch ganz gelassen entgegen, meine Endomorphinausschüttung hat mich schon in eine wunderbare Zwischenwelt befördert und eine so hilfreiche und selbstlose Person hat mich mittels CPR wieder von meinem Höhenflug herunter geholt?

Und und und.. die Liste liesse sich beliebig verlängern.

Ich denke, das sind die eigentlich drängenden Fragen.

Alrich W.
24.01.2004, 20:08
Hallo camäleon ,

Die differenzierte Art , wie Du mit dem Thema "Sterben und Tod" in Deinem Posting umgehst hat meine Sympathie geweckt.

Ich persönlich denke auch , dass der schwierigste Schritt am Sterben einerseits das Loslassen an sich , sowie andererseits das Ertragen der eventuell damit verbundenen Schmerzen ist. Es ist schon ein "starkes Stück" , wenn man sich plötzlich bewusst wird , dass all die vertrauten Alltäglichkeiten in Kürze ihr Ende finden. Da ist die gewohnte Umgebung , die Verwandten , die Freunde , etc. , die man im Laufe der vielen Jahre liebgewonnen hat und die einen bald verlassen werden. Andererseits , und dies ist ein Faktum , gestaltet sich der Wechsel in den seltensten Fällen völlig schmerzfrei. Und die Vorstellung ,dass man an einer schweren Krankheiten zu leiden hat ist schon sehr unangenehm. Eine schwere Krankheit allerdings über einen längeren Zeitraum bis zum Tode durchzustehen setzt der Leidfähigkeit dann schon die stachelige Krone auf.

Ich hörte einmal , dass zum Menschsein eine gehörige Portion Mut gehört : " Darum lasset uns ersuchen , diese besondere wie schwierige Reise mit all unserer Kraft und unseres Geschicks auf den für uns passenden Pfaden fortzusetzen. "

Grüsse ,

Alrich W.

Sereck
25.01.2004, 19:11
ich denke das der vorgang des sterbens von jedem auf seine eigene individuelle sichtweise erlebt wird.
klammere ich mich am leben fest oder gehe ich in frieden.
ich gebe zu das ich schon angst vor dem tod habe.
und ich bewundere die menschen die mit der tatsache leben müssen das sie wissen das sie sterben werden und trotzdem ihren weg weitergehen.
ich könnte das ehrlich gesagt nicht.
ich stimme aber zu das das loslassen wohl das schwierigste ist.nicht zu wissen ob man seine familie seine freunde in einem danach wiedersehen wird oder ob einfach alles in ewiger dunkelheit vorbei ist.
letzten endes gehen wir jedoch alle diesen weg.
wir können ihm nicht entrinnen.ich habe erlebt wie von vielen menschen verdrängt wirtd das sie nur sterblich sind und auch sterben werden und diese thema mieden.
doch am ende sind wir im tode alle gleich.

Amorph
26.01.2004, 01:40
Der Grund warum ich mal Angst vor dem Tod hatte war der, dass ich Angst hatte, meine Freunde und Familie niemals wieder zu sehen. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass ich das ja dann (vielleicht) gar nicht mehr mitkriege. Ich sehe den Tod eher als Erlösung aus dem Leben, welches nur eine Vorstufe vor dem wirklichen "Leben" ist.
Schon eher Angst habe ich vor dem Sterben. Ich weiß nicht, was auf mich zukommt und ob es schmerzhaft sein wird. Oder ich schlafe einfach ein. Das Unbekannte macht mir in diesem Fall Angst.
Aber am meisten Angst habe ich davor, dass meine Freunde und Familie vor mir stirbt/sterben, denn das bekomme ich sehr wohl mit und bereitet mehr Qualen als alle Todesarten.
ich denke auch aus diesen schlechten Erfahrungen mit der Sache Tod, also dass Freunde oder Familienangehörige eher sterben, kommt auch die allgemeine Angst vor dem Tod.

Sereck
26.01.2004, 18:22
naja.ich denke mal die angst vor dem tod ist eher exestenziell begründet.
auch ein tier hat angst vor dem tod wenn es sich auch seiner selbst nicht wirklich bewusst ist.
uns menschen macht einfach der gedanke angst aufzuhören zu exestieren.das alles was wir waren alles was wir getan haben verloren geht.
der mensch hat seit jeher nach einem weg gesucht den zu überlisten.heute haben wir die macht der genetik in händen und sind der lösung des problems damit näher gekommen.
allerdings stellt sich dann auch wieder die frage was wäre wenn wir nicht mehr sterben müssten.was würde uns in einem ewigen leben erwarten.
oder haben wir dann gar angst davor das wir ewig leben.

Elisabeth
06.09.2004, 15:53
Ich lebe gern, aber ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe allerdings Angst vor dem Sterben. Todesangst ist irrational. Aber die Irrationalität ist ein Teil des Menschen. Ich kann nicht ausschließen, daß mich beim Sterben die irrationale Todesangst packen wird. Vor dieser möglichen psychischen Qual habe ich Angst. Darüber hinaus kann das Sterben auch von körperlichen Schmerzen begleitet sein. Auch vor dieser Möglichkeit habe ich Angst. Vor dem Tod selbst habe ich keine Angst. Jedenfalls nicht jetzt, wo ich rational denken kann

Sajuuk
01.06.2006, 13:44
Schreiben wo auch mal unseren Kommentar dazu,
auch wenn das Thema schon ein bisschen eingerostet ist. :D
Nein, ich habe keine Angst vor dem Tod, und die dabei vielleicht
auftretenden schmerzen oder so, sind mir auch so ziemlich egal,
wie sag ich immer: "Was muss, das muss...".
Eher hätte ich angst davor ewig zu leben, wer weiss was man dann verpassen würde
wenn man ewig lebt. :D
Und selbst wenn man aufhört zu existieren als ob es einen nie gegeben
hätte, ja und?
Ist doch egal. :D

Jahnine
02.06.2006, 09:22
Ich komme jetzt ein bisschen OT daher, aber irgendwie stimmt der Zusammenhang schon:

DER DATIV IST DEM GENITIV SEIN TOD

Wovor ich wirklich Angst habe, ist dass die Rechtschreibung stirbt!!!!!!!

:et11: :et6: :et14: :et4:

mirja
02.06.2006, 10:53
ZWILLINGE IN DER GEBÄRMUTTER UNTERHALTEN SICH

"Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"

"Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen
und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug
sind für das was uns erwartet."
"Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen,
ein Leben nach der Geburt?"
"Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz."
"Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel.."
"Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen."
"Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie.
Ohne sie können wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...."

(nach Henry Nouwen)
:gruebel: :clap:

Leon300
06.08.2006, 22:55
Leben, Tot, naja.
Also ich würde schon gern sehr lange Leben. Das Dasein, es bietet viele Möglichkeiten.
Jedenfalls, ich möchte so lange existieren bis etwas getan wurde worauf ich stolz bin, eher will/kann (ich akzeptiert es noch nicht zu sterben) ich diese Welt nicht verlassen.
- Dann hätte ich kein bangel mehr vor dem Tot und würde es nicht schlimm finden.

Aber wenn man es sich so recht überlegt, hätte es etwas Unsterblich zu sein.:D
Naja, wird aber wohl nicht gehn. :D
Aber was solls. :D

nonpretium
13.11.2006, 19:28
Aye,

ich muss euch in vielen Dingen aus meiner Perspektive Zustimmen, dass man den Tod immer in dir Verbindung mit der Angst bringt. Doch ... soviel Angst man auch davor hat alles zu verlieren, so sehr möchte man es unter bestimmten Gegebenheiten auch.
Wenn nichts, aber auch nichts mehr einen Sinn ergibt, man morgens aufwacht und mit entsetzen feststellen muss, dass keiner seiner Wünsche in Erfüllung gehen wird und man sich nur darauf freut seinen Tag zu leben um wieder ins Bett zu gehen... um allein zu sein, ohne Arbeit. Doch man ist so kaputt dass einem selbst dieses Glück genommen wird und einem wilde Träume schrecken.
Wenn alles nur noch eine Qual ist, ist es auch völlig von belangen, was mit der Umwelt geschieht. Na klar tun einem vielleicht die besten Freunde leid, oder sogar die Freundin, doch wenn das doch alles so toll mit ihnen wäre, hätte man diese Gedanken doch garnicht, oder sie würden es verstehen.
Der Tod ist laut meiner verfolgten Ideologie nur ein Austritt aus dem Leben. Die biochemischen Reaktionen in unseren Gehirn versiegen, die Psyche, also die Seele erlischt und folglich ist danach einfach nichts. Nur der Weg dahin wird wohl eher schmerzhaft sein, da sich unser Körper wie wild wehren möchte, schließlich ist er ja bestrebt, sich so lang wie möglich am Leben zu halten und ohne diese Reaktionen, würden wir viel leichtfertiger mit uns umgehen... .

Lange Tage und angenehme Nächte:

Nonpretium.

Lukas the brain
24.11.2006, 14:55
Hi,
vllt würde ein paar Satzzeichen deinem Text nicht schaden.

BtT:

Ich habe selber schon solche überlegegungen gemacht, aber egal, wo von ich ausging (höhere Existenz nach dem Tod, Nichts, Gott), lief alles darauf heraus, dass man es nicht sagen kann. Vllt amüsiert sich gerade mein Urgroßvater prächtig über mich, da ich diese Antwort verfasse. Vllt ist dort nichts mehr, das Ende unserer Existenz. Oder Gott ist sauer auf uns, weil wir so ungläubig sind und ich die Therie von Gott an letzter Stelle meiner 3 Therien stelle. Möglicherweiße Lebe ich auch in einer Matrix und ich bin der einzige Mensch hier und die anderen sind alles Computeranimationen und irgendwelche Wissenschaftler machen Experimente mit mir.

Aber ich teile deinen Ansicht, dass man keine Angst vor dem Tod haben muss.

Der Tod war/ist nur ein Mittel der Kirche, um die Menschen unter Kontrolle zu halten und ihnene ihr Geld aus der Tasche zu ziehen (siehr Ablaßbriefe et cetera).

Wir haben Angst vor dem Tod, da wir nicht wissen, was danach kommt, so wie wir vor allem unbekanntem Angst haben.


Gruß Lukas

de Adhemar
24.11.2006, 22:48
Naja, da muss ich doch auch mal meinen Senf dazu geben:

Meines Erachtens ist der Tod ein Zustand, den wir in ständigem Wechsel erleben. Entweder wir sterben "drüben" (auf der jeweiligen Bewusstseinsebene, auf welcher wir uns befinden) um "hier" geboren zu werden und um uns eine Weile auf diesem Planeten aufzuhalten. Nach dieser individuellen "Weile" kommt wieder der andere Schritt: Wir "sterben" hier (was meiner Meinung nach einfach eine Loslösung der Seele vom irdischen Körper bedeutet damit dieser wieder in seine Ursprungselemente zerfallen kann) und werden "drüben" geboren (bestenfalls auf einer anderen, weiter entwickelten Bewusstseinstufe als vorher). Und alles beginnt wieder von vorne...
In der Zwischenzeit, egal ob "dort" oder "hier", haben wir die Möglichkeit, unseren Bewusstseinszustand ständig zu erweitern resp. zu erhöhen oder eben auch nicht. Ob und wie wir die Möglichkeit nutzen, bleibt alleine unsere individuelle Entscheidung.
Ich meine nicht, dass es wirklich der Tod ist, der uns Angst macht, es ist vielmehr das Sterben. Die Phase also, die uns vom aktiven Leben langsam oder schnell in den transformatorischen Prozess führt, der die Seele vom Körper trennt. Wir wissen zum Einen einfach nicht, wie sich diese Phase für uns gestalten wird denn sie ist so individuell, wie die Menschen auf dieser Welt. Zudem empfinden meines Wissens nach zwei Menschen, die z.B. das gleiche Krankheitsbild aufweisen, noch lange nicht die selben Emotionen. Der eine sieht seine Krankheit als Chance, der andere als Fluch...
Es fällt mir schwer mir vorzustellen, dass Leute die sich in diesem Forum befinden, nicht (fast) alle schon diese Reise von hier nach dort und wieder zurück oftmals erlebten, das Erinnern fällt nur schwer oder ist mitunter sogar unmöglich.
Weil wir uns zum Anderen nicht erinnern, meinen wir, dieser Vorgang sei uns unbekannt. Auch darum haben wir Angst davor, denn, wie schon in dieser Diskussion gepostet wurde, alles was wir nicht (zu) kennen (glauben) macht uns Angst.
Die Seele besteht aus reiner Energie und Energie kann sich nicht auflösen. Sie kann sich nur transformieren. Also geht auch keiner von uns "verloren" oder verschwindet im Nichts.

Liebe Grüße

Björni
20.02.2007, 18:23
Der Tod ein Neuanfang ? Und wovon ? Vom ewigen schlafen , wovon man sowieso nix mitkriegt ß :roll:

thom
26.06.2007, 08:17
Wenn ihr über Geburt und Tod redet,ist das alles Dualität und wirkliches leben findet im einssein (jetzt)statt und ich glaube das hat auch Jesus gemeint !
Und wenn man still ist und in sich fühlt ohne Ego das immerfort versucht Leiden zu schaffen dann kann man das erfahren .

Tarlanc
26.06.2007, 08:48
Original von thom
Wenn ihr über Geburt und Tod redet,ist das alles Dualität und wirkliches leben findet im einssein (jetzt)statt und ich glaube das hat auch Jesus gemeint !
Dann wäre es ratsam, die Bibel noch einmal zu lesen. Der Kern der Lehren von Jesus ist die Überwindung des zweiten Todes durch die Einhaltung der drei göttlichen Tugenden. Die Dualität zwischen Leben und Tod (sowohl dem körperlichen als vor allem auch dem geistlichen) kommt so ziemlich in jeder seiner Predigen zur Sprache und ist der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens.

Es ist ja schön, wenn du ein Moment-Mensch bist. Aber Jesus seine eigenen Überzeugungen in den Mund zu legen, funktioniert nicht immer.

Akuma
26.06.2007, 12:01
hört sich ja ziemlich nach holo-feeling an :D

thom
26.06.2007, 12:42
Tarlanc ,also hälst du dich für denjenigen der die wahre interpretation der bibel hat ?

Das sagt alles !

Nik
26.06.2007, 13:19
Original von Tarlanc
Aber Jesus seine eigenen Überzeugungen in den Mund zu legen, funktioniert nicht immer.

Bei der Kirche aber schon. :gg:

Tarlanc
26.06.2007, 13:40
Original von Nik
Original von Tarlanc
Aber Jesus seine eigenen Überzeugungen in den Mund zu legen, funktioniert nicht immer.
Bei der Kirche aber schon. :gg:
Stimmt. Aber da haben die Überzeugungen wenigstens entfenrt etwas mit der Bibel zu tun ;)
In diesem Falle funktioniert das natürlich.

Sad_Fish
26.06.2007, 14:22
Meine Wenigkeit glaubt zumindest im Moment nicht an ein Leben nach dem Tode. Vielleicht auch, weil mir dir Notwendigkeit eines solchen nicht bewusst ist oder ich es nicht unbedingt brauche.
Ich hab bei vielen Menschen eher das Gefühl, dass sie mit dem Jetzt nicht zufrieden sind und sich nach etwas Besserem sehen - in machen Fällen dann eben das Leben nach dem Tod.
Aber ich denke auch, dass hier jeder seinen eigenen Weg zu denken finden muss.

P.S.: Ich glaub nicht, dass die Kirche noch weiß, wovon sie predigt. Für mich hat das jedenfalls nichts mehr mit Christentum zu tun.

Akuma
26.06.2007, 14:26
Im Grunde genommen war doch immer, ist doch immer und wird auch immer "Jetzt" sein.

Komischer Satz...lol...ich frag mich ob der Satzbau richtig sein. :D

http://www.kunstmuseum.ch/archiv/fricker/bilder/vision.gif

thom
26.06.2007, 19:23
Tarlanc ,du hast noch nicht auf meine frage reagiert , wie ist denn deine meinung ,bist du nun derjenige welche mit der allgemein gültigen auslegung der bibel oder nicht ?
Behauptungen schemenhaftes halbwissen na los mach mich alle .

Tarlanc
26.06.2007, 22:40
Original von thom
Tarlanc ,du hast noch nicht auf meine frage reagiert , wie ist denn deine meinung ,bist du nun derjenige welche mit der allgemein gültigen auslegung der bibel oder nicht?
Ach das war eine Frage? Ich hielt das für Rhetorik.
Antwort: Nein.

Alternative Frage: Halte ich deine Interpretation der Bibel für kreuzverkehrt?
Antwort: Ja.

Ich hoffe, das bringt etwas Klarheit.

Sad_Fish
27.06.2007, 10:22
allgemein gültigen auslegung der bibel
Seit wann kann man die Bibel nur in eine Richtung interpretieren?

Tisaki
29.06.2007, 13:22
Original von Sad_Fish
allgemein gültigen auslegung der bibel
Seit wann kann man die Bibel nur in eine Richtung interpretieren?

man konnte die biel bisher immer nur in eine richtung auslegen.. und zwar in die wie sie einem passt ! :D :D :D

AnitaE
08.08.2007, 09:51
Original von seth999
hallo freunde
reden wir heute über den tod was bedeuted dieses wort eigentlich den von jeher wird ans an erzogen vor dem tod angst zu haben sie versuchten schon seit damals den tod als feind anzusehen den warum sollte der tod den so schlimm sein.
der tod ist doch nichts schlechtes er ist nur der anfang von etwas neuen,
.......
lg

Hi,

sehr gut! so wie es oben steht, ist dem nichts besseres hinzuzufügen!

lg

Lawrence P. W.
08.08.2007, 11:02
Original von Tisaki
Original von Sad_Fish
allgemein gültigen auslegung der bibel
Seit wann kann man die Bibel nur in eine Richtung interpretieren?

man konnte die biel bisher immer nur in eine richtung auslegen.. und zwar in die wie sie einem passt ! :D :D :D
IN der Auslegung sollte man schon unterscheiden zwischen beliebig und verantwortlich!

Das wurde bislang hier noch nicht angesprochen!

AnitaE
09.08.2007, 08:35
[i]...............
IN der Auslegung sollte man schon unterscheiden zwischen beliebig und verantwortlich!

Das wurde bislang hier noch nicht angesprochen!

hallo Lawrence,

Da hast du einen wichtigen Punkt angesprochen. Ich meine, kann das überhaupt irgend jemand? Ist überhaupt eine menschliche Form in der Lage die Bibel richtig zu interpretieren? Kann man die Bibel überhaupt richtig interpretieren? Ist die Bibel überhaupt interpretationsfähig? Wir alle wissen doch in der heutigen Zeit gar nicht was ursprünglich von den Verfassern wie und wo, wann kryptisch und wann nicht kryptisch etwas geschrieben und gemeint wurde. Insofern ist es ein äußerst schwieriges Terrain.

LG

Lawrence P. W.
09.08.2007, 11:34
Ich denke in der Verantwortlichen Auslegung, ist es wichtig, den Text von seinen Worten her und seiner Zeit her zu analysieren (Wer schrieb wann was wo warum an wen? und natürlich auch den eigenen persönlichen Eindruck festzuhalten, dabei ist es aber wichtig diesen auch als solchen zu benennen.
z.B. Das erste Gebot verstehe ich so:...

Des weiteren ist es wichtig immer wieder die Schriften auszulegen und auch zu trennen, wo fängt mein eigener Wille an, die Texte zu deuten, wo meine Erfahrung und Einstellung.
Wenn man die Texte reflektiert, reflektiert man sich auch zugleich selbst.

Das macht deutlich, daß eben viele dieser Texte einen vor allem persönlich ansprechen.

Allgemeingültig wird es erst, wenn eine Gemeinschaft, einen Text ähnlich versteht.

Dennoch sollte es dabei wichtig sein, nicht egoistische Ziele zu verfolgen sondern, wie Luther schrieb: "Was Christum treibet" - "Könntest du dir vorstellen, daß Jesus dieses Denken darüber gewollt hätte?"

So etwa in dieser Richtung.

KnubbL
10.08.2007, 03:45
Besorgt euch mal beim elektronischen Esel: "Dimension PSI - Todeserfahrungen", sehr interessant und zum Thema paßend.