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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die belgische Kathedrale von Gent und "Das Lamm Gottes"


Andreas Wehner
29.12.2004, 16:35
Die belgischen Brüder Hubert und Jan van Eyck schufen irgendwann vor 1432 den Altar der Genter Kathedrale St. Johannes, die später in St. Bavo umbenannt wurde.

Der aufklappbare Altar beinhaltet eine Serie christlicher Bildtafeln (bezeichnet als "Das Lamm Gottes", bestehend aus 12 Einzelbildern), die Spielraum für ungewöhnliche Deutungen offen lassen.
So sind in einer der Tafeln etwa eindeutig Tempelritter zu erkennen, was damals eigentlich eine ungeheure Provokation gegenüber der herrschenden Amtskirche bedeutete. Denn diese hatte den Templer-Orden bereits 1307 verbieten lassen.

Die auf den Tafeln abgebildeten Kirchenfürsten stehen seltsamerweise mit dem Rücken zu Gott gewandt, was wohl darauf hindeuten soll, dass sich die amtierende Kirche eigentlich schon längst von Gott abgewandt hatte?!

Adam und Eva werden auf derselben Höhe mit Gott dargestellt. Ein Hinweis darauf, dass der Mensch Gott ebenbürtig ist?

Kunsthistoriker sind davon überzeugt, dass noch weitere seltsame Hinweise auf den Bildern zu finden seien, wenn man diese nur richtig zu deuten vermag?!

Interessant genug für eines der ungewöhnlichsten Verbrechen des 20. Jahrhunderts.
In der Nacht vom 10. zum 11. April 1934 stahlen zwei (möglicherweise auch drei) Männer zwei der Bildtafeln aus der Kathedrale.
Eine der beiden Tafeln wurde später wieder aufgefunden, die zweite jedoch (Die gerechten Richter) blieb verschollen. Wurde später lediglich durch eine mehr oder weniger genaue Kopie ersetzt.

Einer der Diebe jedoch beichtete seine Teilnahme an diesem Verbrechen. Und zwar kurz vor seinem Tod, der mit merkwürdigen Begleitumständen verbunden war. Arsène Goedertier, seines Zeichens als Meisterdieb berühmt/berüchtigt, wies die Freunde, die den Sterbenden vorfanden, mit letzter Kraft noch darauf hin, dass das Gemälde „Die gerechten Richter“ die Kathedrale tatsächlich nie verlassen hätte, sondern innerhalb dieser versteckt worden sei. Allerdings so, dass nur der Bischoff in der Lage sei, es zu finden, obgleich es eigentlich für „JEDERMANN“ sichtbar sei?!

Ein Rätsel? So ist es. Und bis heute ungelöst!

Wahrhaft mysteriös wird´s aber erst recht, wenn man bedenkt, dass unser „Führrrrrerrrrr“ mit dem kleinen Schnurrbart ebenfalls total heiß auf diese Altarbilder war und den deutschen Invasionstruppen während des Überfalls auf Frankreich befahl, einen Umweg über Belgien zu machen, um sich dort die Bildtafeln unter den Nagel zu reißen.
Die Belgier waren allerdings nicht ganz so blöde und hatten das Zeug vorher bereits abmontiert und in den äußersten Südwesten Frankreichs in Sicherheit gebracht.
Den Nazis indessen lag soviel an den Bildern, dass sie der französischen Vichy-Regierung sage und schreibe 7000 französische Kriegsgefangene im Austausch dafür anboten. Die lehnte jedoch ab.

Warum waren die Nazis so heiß auf diese Bilder?

Die Tatsache, dass auf den Bildern Templer zu sehen sind und weitere seltsame Skurrilitäten zu erblicken sein sollen, deuten darauf hin, dass die Brüder van Eyck verschlüsselte Hinweise auf den heiligen Gral (evtl. sogar dessen Verbleib) in die Bilder eingearbeitet haben.

Zumindest war das „Reichsamt Ahnenerbe“ (das von manchen auch nur als Elite-SS-Division bezeichnet wird) davon überzeugt.

Die SS sah sich im übrigens als legitimen Erben des Deutschritterordens.
Der Deutschritterorden war die Nachfolgeorganisation des Christusordens.
Und der Christusorden war wiederum die Nachfolgeorganisation der Templer.
Aber das nur nebenbei.

Jedenfalls waren die Nazis besessen von allem, was auch nur im entferntesten mit der Artus-Sage zu tun hatte, hofften nun, das Rätsel lösen zu können.
Nun, ihnen war kein Glück vergönnt.

Es gibt Vermutungen, dass der Diebstahl 1934 ebenfalls schon auf die Initiative der Nazis zurückzuführen sei, die den Meisterdieb Arsène Goedertier und seine Komplizen dafür zu bezahlen gedachten.
Die Diebe jedoch schienen nicht so recht mitzuspielen zu wollen?! Offenbar schafften sie die Bilder beiseite und es ist nicht geklärt, ob sie aus belgischem Patriotismus heraus handelten oder ob sie ihre Auftraggeber zu einer höhereren „Belohnung“ erpressen wollten.

Fakt ist jedoch, dass sowohl Goedertier als auch die beiden anderen Verdächtigen plötzlich und unverhofft aus äußerst seltsamen Gründen starben. Vielleicht haben die Auftraggeber (die Nazis?) nachgeholfen?

Es gibt relativ wenig deutschsprachiges dazu im Internet zu finden.
Lediglich zwei Links kann ich einigermaßen empfehlen:

www.susannealbers.de/Raetselbuch2/R060lamm.html
www.schwarzaufweiss.de/belgien/janvaneyck.htm

Ein weiteres seltsames Rätsel in diesem Zusammenhang ist ein Kriminalroman des belgischen Autors Maurice Leblanc ("Le monde d'Arsène Lupin", in Deutschland erschienen unter dem Titel "Die Hohlnadel"). In diesem Roman geht es um eben einen solchen Gemäldediebstahl aus einer Kirche.
Und Arsène Goedertier kannte diesen Roman offenbar.
In seinem Schreibtisch fand sich eine nichtssagende Notiz in einem Geheimcode, wie er auch in besagten Roman vorkommt.

Vor einigen Jahren jedoch tauchte in einem Genter antiquarischen Buchladen ein altes Buch auf, welches den Titel trug:
"Die gerechten Richter".
Interessanterweise waren die Seiten des Buches nicht bedruckt! Nanu?

Auf der letzten Seite allerdings befand sich eine handgeschriebene Notiz in eben genanntem Geheimcode.
Durch den Roman konnte der Code nun relativ einfach übersetzt werden.
Die Nachricht lautete:

"Unter der Kathedrale - Kurzer Tag - Treffpunkt von Vogel und Kuh"
Aha?! Hör ich Euch jetzt sagen. Und wat nu?

Keine Ahnung! Wenn es so einfach wäre, wäre es ja auch schon längst kein Geheimnis mehr?! ;)

In Belgien gibt es ein Sprichwort, das lautet:

Wenn ein Belgier einen Nagel in die Wand schlägt, hofft er, dahinter "die gerechten Richter" zu finden! :D

Solltet Ihr mal in Gent sein, schaut doch mal rein in St. Bavo. Vielleicht seid Ihr ja da erfolgreich, wo alle anderen versagten? Vielleicht findet Ihr ja das „für jedermann sichtbare und doch versteckte Gemälde“?!

Oder Ihr wisst aus anderen Quellen mehr, was Ihr uns hier vermitteln könnt?!

TriFieldMeter
29.12.2004, 16:57
Original von Andreas WehnerAdam und Eva werden auf derselben Höhe mit Gott dargestellt. Ein Hinweis darauf, dass der Mensch Gott ebenbürtig ist?

Die Künstler werden wohl nicht gottesgläubig gewesen sein, nicht wahr?
Denn sonst hätten sie erstens nicht Adam und Eva auf eine Höhe mit Gott gesetzt und zweitens hätten sie gar nicht erst Gott eingezeichnet, denn es steht ja geschrieben: "Du sollst dir kein Bildnis von mir machen!"
Aber das nur am Rande.
Klingt ja wirklich sehr schwierig, aber ich vermute mal, dass der Spruch mit Vogel und Kuh, evtl., aber nur eventuell, schon der Schlüssel zu dem Kunstwerk sein könnte.
Ist im Prinzip ein Rätsel fürs Leben, fast wie in Rätselheften, "unter der Kathedrale usw.".
Na denn, haut man rin!

"JO! Sing man tau, sing man tau vun Herrn Pastuur sien Kauh JauJau!!!" :clap:

Andreas Wehner
29.12.2004, 17:13
Ich glaube, Gott wird in Form des Lammes dargestellt. Ist wohl so was wie eine symbolische Darstellung für die Reinheit?!

Abgesehen davon ist es im Christentum ja nicht ganz so streng mit Gottesabbildungen wie im Islam.
Wir kennen die Bilder von dem Typen mit dem langen, weißen Bart. :]

Und der Hinweis auf die gleiche Stufe, die Adam & Eve mit Gott einnehmen ist wohl ein Symbol für gnostisches Christentum, dass ja darauf baut, dass Jesus nur ein Mensch war und nicht unbedingt der Sohn Gottes.

TriFieldMeter
29.12.2004, 17:29
Na gut, wenn es in Form eines Lammes dargestellt ist, ist das natürlich was anderes, klar, in Anlehnung an die Offenbarung des Johannes, das heilige Lamm.
Tja, denn ist das natürlich klar.
Na, ma schaun, ob ich nicht irgendwann ma da Urlaub mache, wär ja mal was.
Ich erstatte dann Bericht, sollte es mal zu so einer Reise kommen.

"Worüm sün wie blots rutföhrt? För Geld nich und för Ehr, wat hebbt se mit uns anstellt? ... Un snack noch ein vun Vaderland, dat sowas nötig deit...!"

Linus Cornell
29.12.2004, 18:11
Original von TriFieldMeter
Na gut, wenn es in Form eines Lammes dargestellt ist, ist das natürlich was anderes, klar, in Anlehnung an die Offenbarung des Johannes, das heilige Lamm.
Tja, denn ist das natürlich klar.
Na, ma schaun, ob ich nicht irgendwann ma da Urlaub mache, wär ja mal was.
Ich erstatte dann Bericht, sollte es mal zu so einer Reise kommen.

"Worüm sün wie blots rutföhrt? För Geld nich und för Ehr, wat hebbt se mit uns anstellt? ... Un snack noch ein vun Vaderland, dat sowas nötig deit...!"

Das Lamm Gottes steht für Jesus, das Opferlamm, das sein Blut für die Sünde der Welt vergießt.
Das Blut fließt in einen Kelch = Heiliger Gral?

Andreas Wehner
29.12.2004, 18:24
Wobei man das alles etwas lockerer sehn sollte.

Die Menschen des späten Mittelalters setzten Jesus als Sohn Gottes in gewisser Weise schon mit der Allmacht Gottes gleich.

Das variiert ziemlich.

Allerdings ist das mit dem Blut korrekt. Unter dem Lamm befindet sich auf dem Gemälde der heilige Gral.

Man darf aber nicht vergessen, dass der verschwunde Bilderteil nicht dieses Hauptelement des Altares ist, sondern eine anderer Teil, der "Die gerechten Richter" genannt wird.

Das wahre Geheimnis dürfte wohl hier zu finden sein?!

TriFieldMeter
29.12.2004, 18:27
Sicher, das Lamm steht für Jesus Christus, aber er ist ja auch Teil des dreifaltigen Gottes, von daher.
Und im Gegensatz dazu steht das falsche Lamm, der Antichrist.
Na ja, fang wir ma lieber nich mit Religionsgeschichte an. Och, ich woiß nicht, wer bin ich? ach quatsch...

Das Blut fließt in einen Kelch = Heiliger Gral?

Klar, warum nicht? Jedenfalls liegt es sehr nahe, dass es sich darum handeln kann.
Im Übrigen hab ich mal einen sehr interessanten Beitrag über die Templer gelesen und dass sie wohl im Besitz des Heiligen Grals waren usw.
Wenn ich nur noch wüsste, wo ich das gelesen habe.
Ich glaube in einer historischen Aufarbeitung von Erich von Däniken, danach hat er das natürlich auf die Paläo-SETI-Hypothese übertragen. :rolleyes:

Andreas Wehner
29.12.2004, 18:42
Dat is ja der Knackpunkt.
Die Templer sollen im Besitz des ehiligen Grals gewesen sein, wobei nicht ganz klar ist, ob es sich dabei wirklich um einen Kelch handelte, oder ob der Begriff "Heiliger Gral" eher für etwas Subtiles stand?
Der "Stein der Weisen", nach dem die Alchimisten suchten, soll ja auch der "Heilige Gral" sein.
Möglicherweise handelt es sich dabei ja um ein Synonym für eine Form von "geheimen Wissens"?!
Möglicherweise um das Wissen, das Jesus nicht am Kreuz starb, sondern noch bis ca. 45 gelebt hat.


Dazu recht interessant (Fantastischer Artikel!!!):

http://forum.grenzwissen.de/board.php?boardid=54&sid=

Und noch was von mir selbst als Basisinfo:

http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=4405&sid=

Linus Cornell
29.12.2004, 18:45
Auf der Aussenseite des Altars, der sogenannten "Werktagsseite" ist in der Mitte ein Fenster dargestellt, durch das ein Haus zu sehen ist, welches noch immer in Gent existiert.
Das Haus steht am - achtung! - "Vogelmarkt", Ecke "Dagsteeg".
Das Zimmer selber, aus dem van Eyck die Straße gemalt hat, und in dem die Brüde v.E. ihr Atelier hatten, befand sich gegenüber an der Ecke Vogelmarkt und Koestraat . Beide Gebäude, das alte und der Neubau, der an der Stelle von van Eycks Haus gebaut wurde, wurden bereits durchsucht.
Die Kathedrale ist nur einen kurzen Spaziergang vom Vogelmarkt entfernt.
Direkt hinter der Kathedrale verläuft ein Kanal. Es wird angenommen, dass das Bild mit Hilfe eines Kahns aus der Stadt geschafft wurde.
Arsene Goedetier war übrigens kein Meisterdieb, sondern eine wahre Stütze der Gesellschaft. Börsenmakler, Dozent an der Wirtschaftshochschule und Mitglied des Kirchenvorstandes der Saint Baafs Kathedrale.
Ich vermute, er hat das Bild im Auftrag der Kirche entfernt und versteckt. Leider starb er kurz nach dem Verschwinden des Bildes und nahm sein Geheimnis mit ins Grab. DIe Rückseite der "Gerechten Richter", eine Darstellung des Evangelisten Johannes, tauchte kurz nach G.'s Tod in der Geäckaufbewahrung des Bahnhofs von Gent auf.
Das Bild hatte zwei Seiten, da es, wie schon oben erwähnt, eine "Werktags" und eine "Feiertagsseite" des Altars gibt.
An Werktagen wurde der Altar zugeklappt, und es war nur die bescheidenere Aussenseite zu sehen, an Festtagen kannte der gesamte Altar bewundert werden. Und nur an Festtagen war das Zentralbild, die "Anbetung des Lammes" und die verschwundene Tafel zu sehen.
Heute steht der Altar hinter Panzerglas in einem Nebenraum der Kathedrale und ist nur gegen Eintrittsgeld zu betrachten.

Andreas Wehner
29.12.2004, 18:53
Is dat so?????????????????????

Staun!!!!!!!!!!

:et7:

Linus Cornell
29.12.2004, 18:58
Original von Andreas Wehner
Dat is ja der Knackpunkt.
Die Templer sollen im Besitz des ehiligen Grals gewesen sein, wobei nicht ganz klar ist, ob es sich dabei wirklich um einen Kelch handelte, oder ob der Begriff "Heiliger Gral" eher für etwas Subtiles stand?
Der "Stein der Weisen", nach dem die Alchimisten suchten, soll ja auch der "Heilige Gral" sein.
Möglicherweise handelt es sich dabei ja um ein Synonym für eine Form von "geheimen Wissens"?!
Möglicherweise um das Wissen, das Jesus nicht am Kreuz starb, sondern noch bis ca. 45 gelebt hat.


Dazu recht interessant (Fantastischer Artikel!!!):

http://forum.grenzwissen.de/board.php?boardid=54&sid=

Und noch was von mir selbst als Basisinfo:

http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=4405&sid=

Dazu gibt es auf dem Hauptbild noch ein interessantes Detail. In der Gruppe der Frauen, die sich von rechts im HIntergrund dem Lamm nähern, ist auch eine Frau zu sehen, die offensichtlich schwanger ist, und aus deren Schoß ein Lamm hervorschaut. Das Lamm des Lammes Gottes? Jesus' Sohn? Eine Blutlinie, die von Christus hervorging? Prieure de Sion? Der Heilige Gral als Sang Real, das königliche Blut?
Mir schwirrt der Kopf. Ich muss mich hinlegen ;o)

TriFieldMeter
29.12.2004, 19:01
Na, das mit der Ecke "Vogelmarkt" und "Koestraat" passt dann ja wunderbar zusammen, also war in dem Rätsel wohl auch das Atelier der van Eycks gemeint. Faszinierend!
Da wo sich Vogel und Kuh treffen... Fein!

Andreas Wehner
29.12.2004, 19:08
Man darf sich da gar nicht so reinsteigern, sonst endet das noch damit, dass man zum nächsten Freimaurerstützpunkt rennt und fleht, von denen aufgenommen zu werden.

:red:


Buchtipp:

Der Heilige Gral und seine Erben
von Lincoln, Bargent, Leigh

Nicht so trocken wie manches, was im Handel ist und sehr ins Detail gehend.

Linus Cornell
29.12.2004, 19:11
Original von Andreas Wehner
Man darf sich da gar nicht so reinsteigern, sonst endet das noch damit, dass man zum nächsten Freimaurerstützpunkt rennt und fleht, von denen aufgenommen zu werden.

:red:


Buchtipp:

Der Heilige Gral und seine Erben
von Lincoln, Bargent, Leigh

Nicht so trocken wie manches, was im Handel ist und sehr ins Detail gehend.

... zu spät! :heul:

Andreas Wehner
29.12.2004, 19:21
Soso?!

Du gehörst also zu den Eingeweihten?!

Und ich dachte immer, Eingeweihte dürften niemals zugeben, dass sie eingeweiht sind?

Und wenn ein Eingeweihter einem Nichteingeweihten gegenüber zugibt, eingeweiht zu sein, dann kann das ja nur bedeuten, dass er lügt?! :D

Dass er also kein Eingeweihter ist!